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Aktives Generationen-Management als Erfolgsmodell

27.03.201518:44 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) International namhafte Institute beschäftigen sich bereits seit mehreren Jahrzehnten mit der demographischen Entwicklung und den daraus entstehenden Herausforderungen.

Demnach möchten ältere Arbeitnehmer früher aus dem aktiven Berufsleben aussteigen und Berufseinsteiger treten – bedingt durch Studium oder Fachhochschulausbildung – immer später in die Erwerbstätigkeit ein. Hieraus resultiert ein Verlust von sechs bis sieben Jahren produktiver Arbeit.

Finnlands aktives Generationen-Management als künftiges Erfolgsmodell

Finnische Wissenschaftler, Sozialpartner und Politiker arbeiten seit mehr als 30 Jahren gezielt an einem aktiven Generationen-Management. Als Ergebnis konnte Finnland den Anteil der über 60-jährigen Beschäftigten weltweit am stärksten steigern, so eine Studie des FIOH (Finnish Institute of Occupational Health). Speziell für diese Altersgruppe wurden entsprechende Arbeitsbedingungen geschaffen. Auch Deutschland unterliegt diesem demographischen Wandel, der tiefgreifende Auswirkungen hervorruft. So werden etwa die Belegschaften in Unternehmen und Verwaltungen immer älter, da der Nachwuchs ausbleibt. Ende 2012 fehlten insgesamt rund 90.000 Auszubildende.

Angemessene Bedingungen für ältere Mitarbeiter schaffen

Damit ältere Mitarbeiter dem Unternehmen länger erhalten bleiben, sollten entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden:

• körperliche Entlastung
• Vermeidung von Mehrarbeit
• Verzicht von Nachtarbeit
• zusätzliche Urlaubs- oder Erholungstage
• sukzessive Reduzierung der Arbeitszeiten mit zunehmendem Alter

Ergänzend hierzu ist erforderlich, die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters mit den jeweiligen Arbeitsanforderungen in Einklang zu bringen. Hier sind die einzelnen Unternehmen gefordert, attraktive Lösungen für ihre Angestellten zu erarbeiten.

Um das Verständnis für die differenzierte Leistungsstruktur zu fördern, müssen zudem jüngere Mitarbeiter in diesen Prozess eingebunden werden. Das betrifft insbesondere die jungen Führungskräfte in Unternehmen. Sie werden in Bezug auf die veränderten Prozesse ausgebildet, um entsprechend der altersbedingten Leistungsveränderung agieren zu können.

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