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MS Hammonia Revolution aus dem HCI Shipping Select XV verkauft

Bild: MS Hammonia Revolution aus dem HCI Shipping Select XV verkauft
Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.
Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

(openPR) Anleger des Dachfonds HCI Shipping Select XV müssen einen weiteren Abgang verkraften. Der Mehrzweckfrachter MS Hammonia Revolution wurde verkauft.

Wie „Fonds professionell online“ berichtet, musste das Schiff veräußert werden, da die finanzierende Bank Ende 2014 den Kontokorrentkredit gekündigt hatte. Ein schon beschlossenes Sanierungskonzept war zuvor gescheitert. „Durch den Notverkauf dürfte sich die wirtschaftliche Situation des 2005 aufgelegten HCI Shipping Select XV nicht verbessert haben. Von den ursprünglich sieben Schiffen, in die der Dachfonds investiert hat, verbleiben jetzt nur noch vier“, so Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.

Denn neben der MS Hammonia Revolution (ehemals MS Beluga Revolution) wurde bereits 2008 der Frachter MS Pacific Castle verkauft und für die Gesellschaft des Containerschiffs MS MarCatania schon 2009 Insolvenzantrag gestellt werden. „Anleger, die mit dieser Entwicklung nicht zufrieden sind und finanzielle Verluste befürchten, sollten ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen lassen“, empfiehlt Cäsar-Preller.

Der Fachanwalt sieht dabei durchaus gute Erfolgsaussichten. Denn häufig sei die Anlageberatung bereits fehlerhaft gewesen. Schiffsfonds seien als renditestarke und sichere Kapitalanlagen auch an Anleger vermittelt worden, die eine sichere Geldanlage suchten, um für das Alter etwas auf die hohe Kante zu legen. „Und da sind Schiffsfonds nicht die geeignete Anlageform. Denn sie sind etlichen Risiken ausgesetzt und spekulativ. Da die Anleger in der Regel unternehmerische Beteiligungen erwerben, tragen sie auch das Risiko, das sogar im Totalverlust der Einlage enden kann. Daher hätten die Anleger im Beratungsgespräch auch umfassend über die Risiken aufgeklärt werden müssen. Ist das nicht geschehen, kann Schadensersatz geltend gemacht werden“, so Cäsar-Preller.

Eine weitere Möglichkeit, Schadensersatzansprüche durchsetzen zu können, bietet die Kick-Back-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Demnach müssen die vermittelnden Banken auch ihre Rückvergütungen offen legen. Wurden diese verschwiegen, begründet das ebenfalls den Schadensersatzanspruch.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.

Mehr Informationen: www.schiffsfonds-anteile.de

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