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30.000 Todesfälle sind nicht tolerierbar

24.03.201519:01 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 30.000 Todesfälle sind nicht tolerierbar

(openPR) Die Hygiene in Krankenhäusern ist wieder verstärkt in den Blick von Gesundheitspolitik und Öffentlichkeit gerückt. Vor allem das vermehrte Auftreten sogenannter multiresistenter Erreger, darunter der am häufigsten nachgewiesene Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA), löst allgemeine Besorgnis aus.



Eine aktuelle Meldung der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) geht davon aus, dass die Anzahl der nosokomialen Infektionen (Krankenhausinfektionen) und der damit verbundenen Todesfälle in Deutschland deutlich höher ist, als bisher von offizieller Seite zugegeben. 900.000 Infektionen und mindestens 30.000 Todesfälle jährlich belegen, dass im Bereich der Hygiene mehr denn je großer Handlungsbedarf besteht.

Leider gilt häufig vor allem die unzureichende Umsetzung prophylaktischer Hygienemaßnahmen als Ursache für den starken Anstieg der Keim-Besiedlung. Inzwischen ist bekannt, dass insbesondere MRSA selbst auf sterilisierten Oberflächen noch viele Wochen überleben kann. Eine sterile Umgebung alleine ist also heute zur Bekämpfung multiresistenter Keime bei Weitem nicht mehr ausreichend.

Das sind beunruhigende Nachrichten und Zahlen. Um so erstaunlicher ist es, dass die Hygienepraxis sich weigert, längst bekannte zusätzliche Schutzmaßnahmen zur klassischen Desinfektion einzusetzen, beispielsweise die Ausrüstung gefährdeter Oberflächen mit einer photokatalytisch aktiven Beschichtung auf der Basis von Titandioxid. Eine so beschichtete Oberfläche zersetzt auch multiresistente Keime wirksam und zuverlässig, wobei die innovative Oberflächenbeschichtung ebenso simpel wie preiswert ist.

Die Arbeitsweise dieser Technologie, welche in Europa unter dem Handelsnamen TitanProtect® angeboten wird, basiert auf dem Wirkprinzip der Photokatalyse. Die Beschichtung setzt unter Lichteinwirkung sogenannte reaktive Sauerstoffspezies frei, die Viren, Keime und Bakterien durch einen simplen Oxidationsprozess („kalte Verbrennung“) unschädlich machen. Kurz: Die beschichtete Oberfläche ist antimikrobiell.

Verschiedene Zertifikate namhafter Institute belegen sowohl die Wirksamkeit der neuen Technologie als auch die Unbedenklichkeit beim Einsatz in Hygienebereichen, wobei die Photokatalyse bereits in vielen Ländern der Welt zum Standard bei der Hygienisierung und der Bekämpfung multiresistenter Keime gehört.

Weitergehende Informationen bietet eine umfassende Hygienebroschüre der NADICO Technologie GmbH, welche unter dem Link http://www.nadico.de/images/PDF/Prospekte/PDFlash/hygiene.html zum Download zur Verfügung steht. Übrigens ist NADICO seit 2012 Mitglied in der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene).


Ergänzende Informationen unter: http://www.nadico.de

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