(openPR) Lüdinghausen, 16. März 2015 - Der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands e.V. – ZFD - hat ein neues Präsidium. Die Bundesjahreshauptversammlung des Zentralverbandes wählte Mechtild Geismann, seit 2007 Vizepräsidentin, zur Präsidentin des ZFD. Zum ersten Mal in der Verbandsgeschichte steht damit eine Frau an der Spitze der größten und ältesten Berufsorganisation von Podologen und Fußpflegern in Deutschland. Mechtild Geismann tritt die Nachfolge von Dirk Reher an, der nach vierjähriger Amtszeit aus dem Präsidium ausscheidet. „Der ZFD, die Podologie und die Weiterentwicklung unseres Berufsstandes sind Herzensanliegen für mich“, betonte Mechtild Geismann in ihrer Begrüßungsrede zum Amtsantritt. „Ich freue mich deshalb sehr, unseren Verband und unsere gemeinsame Sache künftig als Präsidentin vertreten zu können Diese Aufgabe möchte ich im Sinne des aktuellen Leitmotivs des ZFD erfüllen: Gemeinsam sind wir stark“.
Im Amt bestätigt wurde Annett Ullrich als Vizepräsidentin des ZFD; die Funktion der zweiten Vizepräsidentin übernimmt künftig Jeannette Polster, die dem Präsidium bereits als Beisitzerin angehörte. Ebenfalls wiedergewählt wurde auch Jana Reschke im Amt der Beisitzerin. Neu im Präsidium ist Sebastian Tröger als zweiter Beisitzer. Das fünfköpfige Präsidium vertritt die Interessen des ZFD auf Bundesebene.
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Über das Unternehmen
Der ZFD
Der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands e.V. (ZFD), Veranstalter der jährlich stattfindenden FUSS – Forum für Podologie und Fußpflege in Bielefeld, ist mit rund 4.500 Mitgliedern in zwölf Landesverbänden die größte und älteste bundesweit vertretene Organisation der genannten Berufsgruppen. Der Zentralverband engagiert sich darüber hinaus in einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit und mit verschiedenen Aktionen für eine differenzierte Information und Aufklärung der Bevölkerung über Fußprobleme und die Tragweite von Fußerkrankungen.
Ein Meilenstein: Das Podologengesetz
Seit seiner Gründung im Jahr 1955 setzt sich der ZFD, der sich als zukunftsorientierter, fachkompetenter Dienstleister für seine Mitglieder versteht, konsequent für die bundeseinheitliche Regelung und Weiterentwicklung der Berufsausbildung ein. Bereits in den 60er Jahren wurde eine qualifizierte Ausbildung entwickelt, 1983 folgte die landesrechtliche Regelung der Ausbildung zum „Med. Fußpfleger – staatl. anerkannt“. Der ZFD gründete die erste staatliche Berufsfachschule für Medizinische Fußpflege in Braunschweig und ebnete schließlich den Weg für das Podologengesetz, das 2002 in Kraft trat. Seitdem sind die Titel „Podologe/-in“ bzw. „Med. Fußpfleger/-in“ geschützt und stehen in Abgrenzung zur rein kosmetischen Fußpflege.
Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung, umfassender Service
Im Sinne der Patienten misst der ZFD der kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder größte Bedeutung bei. Angeboten werden u. a. regionale und überregionale Arbeitstagungen und Podologenstammtische sowie fachspezifische Seminare und Workshops. Kompetente Referenten vermitteln detaillierte Einblicke in neueste Forschungsergebnisse und moderne Behandlungsverfahren.
Beruf des Podologen soll weiter gestärkt werden
Mit Fachwissen, hohem Einfühlungsvermögen und viel Fingerspitzengefühl sorgen in Deutschland täglich rund 8.000 Podologinnen und Podologen dafür, dass ihre Patientinnen und Patienten gut zu Fuß sind und dies auch bleiben. Vor allem für Menschen mit Diabetes, deren Zahl angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung stetig steigt, sind podologische Behandlungen unverzichtbar. Fazit: Der noch relativ junge Gesundheitsfachberuf nimmt eine zunehmend wichtige Funktion im Gesundheitssystem ein. Sowohl fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Podologiepraxen als auch selbständige, ambulant tätige Podologinnen und Podologen sind gut ausgelastet. Sie versorgen derzeit rund 1,8 Millionen Patienten – Tendenz steigend.