(openPR) Der Gebrauch von Sandstrahlgeräten ist heute nicht nur in der Industrie ein weitverbreitetes Mittel zum Entfernen von Schmutz, Ablagerungen und alten Lacken. Doch leider ist durch die harte Strahlung der Sandstrahler nicht immer zu vermeiden, dass die oft sensiblen Untergründe beschädigt werden und damit mehr kaputt gemacht wird als man retten konnte.
Deshalb greifen immer mehr Unternehmen zu den Feuchtsandstrahlgeräten von torbo. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sandstrahlern verschonen die Feuchtsandstrahler von torbo den Untergrund und entfernen die alten Lacke und Ablagerungen nahezu spurlos. Dabei bleiben sehr hoch empfindliche Untergründe, wie beispielsweise Natursteine oder eine natürliche Patina, erhalten. Zugleich sind die torbo Geräte aber auch in der Lage zum Beispiel Betonflächen weg zu strahlen. Den Unterschied machen hier das entsprechende Zubehör und natürlich die Einstellungsmöglichkeiten, die die torbo Maschinen bieten.
Der Unterschied entsteht bereits im Kessel des Gerätes. Hier werden Strahlmittel und Wasser zusammen eingefüllt und reduzieren bereits jetzt das Staubrisiko um ein Vielfaches. Eine Einhausung ist nur in seltenen Fällen notwendig. Das Wasser im Maschinenkessel schmiegt sich an jedes einzelne Strahlkorn und löst sich erst beim Aufprall auf die zu strahlende Oberfläche wieder. Das führt dazu, dass die Strömungsgeschwindigkeit erhöht wird, zugleich aber die Materialien wie Schläuche und Düsen vor Abrieb verschont werden. Das Auftreffen des Strahlkorn mit Wassermantel sorgt zudem dafür, dass die Oberfläche gereinigt wird ohne damit sensible Untergründe zu gefährden.
Die torbo Maschinen sind mühelos allein zu bedienen. Der sie sehr sparsam im Strahlmittelverbrauch sind, bedarf es keiner weiteren Person, die ständig den Kessel nachfüllt. Und auch die strahlende Person selbst muss weder schwere Schutzkleidung tragen, noch die Anlage hinter sich herziehen. Lediglich der Schlauch wird in den Händen gehalten und mit der anliegenden Fernbedienung ist somit auch aus der Ferne die Maschine leicht und schnell zu stoppen.
Die torbo Geräte umfassen ein großes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten: Ob Beton, Fassade, Denkmäler, Schiffe, Kunststoff oder Holz – die torbo Feuchtsandstrahler können individuell auf das zu bestrahlende Objekt eingestellt werden.
Dies gilt selbst für Bereiche, bei denen für andere Geräte längst Schluss ist. So ist auch in der Brandschadenssanierung oder der Asbestbeseitigung der Einsatz von torbo längst üblich, da das Aufwirbeln von Schadstoffpartikeln dank des Wassersanteils auf eine geringe Menge reduziert ist. Und auch in Gebieten, in denen statischen Aufladung und Funkenflug absolut vermieden werden müssen, können torbo Strahler eingesetzt werden. Mehr und mehr Öl-, Gas- und Chemiewerke schreiben deshalb torbo ATEX-Maschinen für die Sandstrahlarbeiten in den EX-geschützten Bereichen (Bereichen mit erhöhter Explosionsgefahr) vor.
Die torbo Maschinen sind dabei in den unterschiedlichsten Ausführungen zu bekommen: vom handlichen SoftLine bis hin zum mobilen torboCar. Und wenn mal eine metallische Fläche vom Schutz und der alten Farbe befreit werden soll, kann auch der torboMate Crawler zum Einsatz kommen. Dieser Strahlroboter mit Magneträdern lässt sich via Fernbedienung mühelos aus der Ferne steuern und hinterlässt nichts außer einer vollkommenden gereinigten Fläche.
Dass das torbo Prinzip auch funktioniert, zeigt auch die stetig wachsende Zahl an namhaften „Baustellen“. So wurden beispielsweise auch das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, die Marmorkirche in Kopenhagen sowie die Stierkampfarena in Lissabon mit torbo saniert.











