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SMS-Passcode-Tipps: Acht Fehler bei der Authentifizierung, die man vermeiden sollten

12.03.201518:44 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) SMS Passcode gibt Tipps zur Fehlervermeidung bei der Authentifizierung

München, 11. März 2015. SMS Passcode, ein Spezialist für die Multi-Faktor-Authentifizierung, hat praktische Tipps zusammengefasst, wie Unternehmen Fehler bei der Authentifizierung vermeiden können.



Sollte 2015 ähnlich verlaufen wie 2014, wird es für Hacker wieder ein fulminant erfolgreiches Jahr werden. Millionen von Daten und Dokumenten werden in unbefugte Hände gelangen. Die positive Nachricht: Viele Unternehmen haben diese Gefahr bereits erkannt, besonders, dass ein herkömmlicher einfacher Passwortschutz nicht ausreicht um ihre Daten, Netzwerke und Cloud-Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Sie setzen deshalb auf leistungsstarke Lösungen für die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Diesen Trend merken auch die Spezialisten von SMS Passcode, einem Anbieter von Mehr-Faktor-Authentifizierung. "Wir merken die verstärkte Nachfrage nach zuverlässigen Authentifizierungsmöglichkeiten, wie wir es mit unseren Lösungen bieten. Den Unternehmen ist durchaus bewusst, dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt", erklärt Lars Gotlieb, Country Manager DACH bei SMS Passcode.

Die Spezialisten von SMS Passcode haben für interessierte Unternehmen zum Thema Zugriffsschutz acht Hinweise parat: Welche Gefahren lauern, was den prinzipiellen Umgang mit Passwörtern bzw. Authentifizierung betrifft und welche Punkte man beachten sollte.

Vermeidbar - acht Fehler bei der Authentifizierung

1. Starke Passwörter bieten keine ausreichende Sicherheit: Ein bisschen erschreckend, aber lange Passwörter mit Klein- und Großbuchstaben, Symbolen und Zahlen sind zwar durchaus nützlich, wiegen die Anwender jedoch in falscher Sicherheit. Es ist einfacher als man denkt, auch starke Passwörter abzufischen oder zu knacken. Daten verdienen hier einen besseren Schutz!

2. Mitarbeiter zu komplexen Passwörtern und häufigem Wechsel zwingen: Gute Absichten können nach hinten losgehen, wenn Mitarbeitern strenge Vorgaben bezüglich Gestaltung und dem regelmäßigen Wechsel ihrer Passwörter gemacht werden. Die Erfahrung lehrt, dass Mitarbeiter gewöhnlich den einfachsten Weg gehen: Wenn sie aufgefordert werden, ihr Passwort komplexer zu gestalten, wird aus "David" eben ein "David!" und damit ist niemandem geholfen. Hacker wissen, dass Ausrufezeichen zu den beliebtesten Varianten gehören und stellen ihre Methodik darauf ein.

Der Hintergrund: Wenn Hacker ein neues Passwort ermitteln wollen, lassen sie ihr System meist erst einmal die folgenden, typischen Veränderungen austesten:

Großbuchstabe am Anfang eines Wortes
Zahlen am Anfang von Wörtern
Zahlen am Ende von Wörtern
Alle Varianten möglicher Groß-/Kleinschreibung
Ersatz von Buchstaben wie "e" und "l" mit Zahlen wie "3" und "1"
Satzzeichen am Ende von Wörtern
Verdopplung des ersten Buchstabens oder aller Buchstaben eines Wortes
Zusammenschreiben zweier Wörter
Satz- oder Leerzeichen zwischen zwei Wörtern

3. Mich will ganz bestimmt niemand hacken: Gelegenheit macht Diebe und ein offenes Auto ist einfach schneller gestohlen als eines, das man erst aufbrechen muss. Dasselbe gilt für Hacker. Sie dringen in die Netzwerke ein, in die sich leicht eindringen lässt. In letzter Zeit sind davon vor allem Mittelständler betroffen. Sie investieren üblicherweise zu wenig in ihre IT-Sicherheit und werden seit 2013 immer häufiger zum Ziel von Angriffen z.B. mit Ransomware.

4. Anwenderauthentifizierung mit Hardware-Tokens: Hier gilt der Ratschlag "Besser die Finger davon lassen". Für Authentifizierungslösungen der ersten Generation wie Hardware-Tokens läuft die Zeit ab, denn sie bieten nicht annähernd das Maß an Sicherheit, das für die Abwehr aktueller Cyber-Bedrohungen nötig ist. Außerdem sind sie meist umständlich in der Verwaltung und kostenintensiv im Betrieb. Heute arbeiten Unternehmen mit MFA-Lösungen der dritten Generation, die mehr Sicherheit bieten, einfacher zu handhaben sind als Hardware-Tokens und deren Gesamtbetriebskosten deutlich niedriger liegen.

5. Nicht alle mobilen MFA-Lösungen sind gleich: Marktgängige Lösungen bieten scheinbar alle dasselbe, nämlich starke Zwei-Wege- oder Multi-Faktor-Authentifizierung. Bei der Wahl der passenden Lösung für Unternehmen gibt es allerdings eine Reihe von Stolperfallen. Zum Erkennen solcher Fallen hat SMS Passcode einen praktischen Ratgeber erstellt: How to Avoid the Hidden Dangers of "Good Enough" User Authentication.

6. Die Bedeutung von Nutzerfreundlichkeit für Mitarbeiter: Was in der PowerPoint-Präsentation des Verkäufers nach einem großartigen Sicherheits- und Authentifizierungsprodukt aussieht, versagt im echten Geschäftsalltag oft kläglich, nämlich wenn die Endanwender damit arbeiten sollen. Wenn Mitarbeiter die Lösung als zu umständlich und/oder zu zeitaufwändig empfinden, steigt die Frustration und sie werden sich schwer damit tun, die Einhaltung Ihrer Richtlinien durchzusetzen.

7. Mitarbeiter nehmen Multi-Faktor-Authentifizierung nicht an: Diese Fehleinschätzung kommt häufig von IT-Verantwortlichen. Aussagen wie: "Dafür sind unsere Anwender einfach zu dämlich. Von denen mehr als ein Passwort zu verlangen, das klappt nie." sind nicht selten. Erfahrungsgemäß werden hier Mitarbeiter meist unterschätzt. Denn in ihrem privaten Alltag leben die meisten Menschen heutzutage ganz selbstverständlich mit Zwei-Wege- und Multi-Faktor-Authentifizierung. Sie nutzen sie beispielsweise beim Online-Banking, wenn sie sich von fremden Rechnern aus in Netzwerken anmelden oder irgendwo im Ausland G-Mail abrufen wollen. Doch was als Sicherheitstechnik im Privatbereich längst normal ist, hat sich in der Geschäftswelt nie flächendeckend durchgesetzt. Hier besteht der Schlüssel zur Akzeptanz darin, dass zusätzliche Sicherheitsebenen für die Mitarbeiter so bequem und stressfrei eingerichtet werden.

8. Verfügbare Kontext-Informationen ungenutzt lassen: Die Zukunft gehört der Kontext-basierten Authentifizierung. SMS Passcode z.B. gehört hier zu einem der der Pioniere. Verwendet wird ein patentiertes Verfahren, das Informationen wie Standort, verwendete Systeme, Geräte, IP-Adresse, das Anmeldeverhalten des Anwenders und dergleichen nutzt. Diese Kontext-Informationen bilden die Grundlage für einen intelligenten Authentifizierungsprozess, der nach aktueller Faktenlage entscheidet, ob die aktuelle Umgebung vertrauenswürdig ist und welche Authentifizierungsstufe für ein einzelnes Log-In nötig ist.

Weitere Informationen unter:

www.smspasscode.com/de
SMS-Passcode-Ratgeber: How to Avoid the Hidden Dangers of "Good Enough" User Authentication

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