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Wenn es juckt und kratzt: Allergien bei Hunden

05.03.201519:28 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Wenn es juckt und kratzt: Allergien bei Hunden
Futtermittelallergien sind kompliziert zu behandeln
Futtermittelallergien sind kompliziert zu behandeln

(openPR) Nicht nur Menschen leiden zunehmend unter Allergien, sondern auch Hunde. Ebenso wie beim Zweibeiner treten beim Vierbeiner dann Allergien auf, wenn das Immunsystem gestört ist. Ursachen hierfür können besonders im Frühjahr herumfliegende Pollen, aber auch der Hausstaub in den eigenen vier Wänden oder sogar das Hundefutter im Napf sein. Besonders Futterallergien sind schwierig zu diagnostizieren und kompliziert zu behandeln.



Anzeichen für eine Allergie

Bei Hunden äußern sich Allergien vor allem über die Haut: Ständiges Kratzen, Schuppenbildung, kahle Stellen im Fell, Hautveränderungen an Ohren oder Pfoten, aber auch im Bereich der Achseln, am Bauch oder in der Leistengegend können Anzeichen für eine Allergie sein. Auch Magen-Darm-Symptome wie Durchfall, Erbrechen oder Blähungen sprechen häufig für eine Futtermittelallergie. Hiervon können Hunde jeden Alters betroffen sein, am häufigsten treten Allergien jedoch in der Altersspanne von einem Dreivierteljahr bis zu zwei Jahren auf.

Behandlung bei Futtermittelallergien

Futtermittelallergien beziehen sich häufig auf tierische und pflanzliche Eiweiße. Die Diagnose ist jedoch oftmals schwierig, da viele Hunde nicht nur auf eine Komponente allergisch reagieren. Daher sollte bei der Futtermittelumstellung folgendes beachtet werden:

- Testbeginn mit Futtermittel, mit dem der Hund bisher keinen Kontakt hatte (Eliminationsdiät).
- Testphase für jede neue Futtermittelkomponente von mindesten drei, besser noch sechs Wochen.
- Gewährleistung einer ausreichenden Energieversorgung durch nicht zu mageres Fleisch oder dem Zusatz geeigneter Fette wie Öle.
- Erweist sich eine Fleischsorte als verträglich, kann sie durch weitere Komponenten ergänzt werden.

So bleibt das Tier gesund

Vorbeugen ist besser als heilen - dieser Leitsatz gilt auch in der Tiermedizin. Genau wie beim Menschen sind Allergien bei Tieren oft belastend, aber nicht heilbar. Die Fütterung kommerzieller Diätfuttermittel ist eine Möglichkeit, um Allergien vorzubeugen, insofern eine klare Deklaration über die Inhaltsstoffe vorhanden ist.

Auch das Bio-Hundenassfutter von defu ist besonders gut für Hunde geeignet, die zu Allergien neigen, da die verschiedenen Sorten „Huhn Sensitiv Menü“, „Rind Sensitiv Menü“ und „Truthahn Sensitiv Menü“ jeweils nur eine Proteinquelle enthalten. Alle drei Sorten beinhalten einen Fleischanteil von mindestens 77 Prozent und das „Huhn Sensitiv Menü“ ist frei von glutenhaltigem Getreide. Beim defu Hundenassfutter handelt es sich um ein rein biologisches Premium- Alleinfutter für eine wesensgerechte und ganzheitlich bewusste Hundeernährung, die ausschließlich aus hochwertigen und unbelasteten Bio-Rohstoffen aus ökologischer Erzeugung und von klar nachvollziehbarer Herkunft besteht.

Detaillierte Informationen zu den Produkten und Inhaltsstoffen dieser Sorten gibt es unter http://www.defu.de/hundefutter/nassfutter.html.

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