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Schmerzen sind Hilfe und Last zugleich

12.02.201518:15 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Schmerzen sind Hilfe und Last zugleich
Schmerzen können verschiedenen Ursachen haben
Schmerzen können verschiedenen Ursachen haben

(openPR) Gehören Schmerzen zum Leben dazu? Ganz sicher sind sie nicht immer vermeidbar. Immerhin erleben statistisch nur etwa 9 Prozent der Menschen ein Kalenderjahr ohne Schmerzen und selbst das scheint kaum vorstellbar.

Manchmal reicht ein unglückliches Anstoßen an einem Gegenstand aus, um die unangenehmen Empfindungen auszulösen. Schmerzen sind das Alarmsignal dafür, dass etwas nicht stimmt. Sie sind aber auch ein Schutzmechanismus, denn Schmerzen geben ein Signal, wenn eine bestimmte Stelle geschont werden muss.



Was sind Schmerzen?

Aus wissenschaftlicher Sicht sind Schmerzen Wahrnehmungen, die mit einer tatsächlichen oder drohenden Schädigung der Gewebestruktur einhergehen. Schmerzen können zudem brennend, stechend, reißend oder bohrend empfunden werden. Auch bei der Intensität bemühen sich die Experten um Einstufungen, die bei der Suche nach der Ursache helfen können. Die Einteilung beginnt mit 0 für Schmerzlosigkeit und endet bei 10 für die stärksten vorstellbaren Schmerzen. Begleitet werden solche Einstufungen vom subjektiven Empfinden des Patienten, der die Schmerzen als quälend oder auch vernichtend beschreibt. Die Schmerzerfahrung dient dem Verhindern von Verletzungen. Wer einmal mit einer heißen Herdplatte in Berührung gekommen ist, wird einen zweiten Kontakt zu vermeiden wissen.

Die Einnahme von Schmerzmitteln

Nicht immer ist der Schmerzauslöser bekannt. Wer zu wenig Schlaf, die Nacht durchgefeiert oder sich den Kopf gestoßen hat, kennt den Auslöser und weiß auch, dass die Schmerzen bald nachlassen. Anders ist es mit undefinierbaren Schmerzen, die z. B. durch Erkrankungen ausgelöst werden. Es kann durchaus sein, dass die Schmerzen nur Begleitsymptome sind. Wer nun zu Schmerzmittel greift, wird sich zwar anschließend besser fühlen, hat aber die Ursache nicht beseitigt, sondern schlimmstenfalls sogar überdeckt. Das bedeutet, dass sich die Erkrankung verschlimmern kann und erst zu einem späteren Zeitpunkt durch das Auftreten weiterer Symptome diagnostiziert wird. Verena Biegner von der Versandapotheke mediherz.de rät daher: "Nehmen Sie Schmerzmittel nur kurzfristig ein und beobachten Sie sich sorgfältig. Überschreiten Sie auch die tägliche Höchstmenge nicht, sondern setzen Sie die Medikamente spätestens nach drei Tagen ab und suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Schmerzen weiter bestehen."

Sind Schmerzmittel auch gesundheitsschädlich?

Die kurzfristige Einnahme von Schmerzmitteln aus der Versandapotheke mediherz.de gilt als ungefährlich, wenn die Packungsbeilage beachtet wird. Grundsätzlich sollte niemand die Medikamente auf nüchternen Magen einnehmen. Zudem ist es wichtig, dazu ausreichend Wasser zu trinken, um die körpereigene Entgiftung zu unterstützen. Dies gilt unabhängig von der Art der Schmerzmittel und vom Auslöser. Auch die Wahl der Schmerzmittel ist wichtig. Nicht jedes Medikament ist für jede Art von Schmerz geeignet. Alternativ helfen bei Schmerzen die Güsse nach Pfarrer Kneipp. Auch autogenes Training kann helfen, die Symptome zu lindern. Die Maßnahmen können zudem zusätzlich zu Schmerzmitteln eingesetzt werden.

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