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Zentrum für Rheumatologie in Heidelberg informiert: Rheuma hat viele Gesichter

11.02.201518:50 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Rheuma kann sich in unterschiedlicher Form bemerkbar machen

Rheuma hat viele Gesichter. Das Zentrum für Rheumatologie in Heidelberg an der ATOS Klinik informiert über Beschwerden bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und die neuesten Therapiemöglichkeiten.

Mögliche Symptome entzündlich-rheumatischer Erkrankungen

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen. Gelenkschmerzen und Gelenkschwellungen sowie Rückenschmerz in Kombination mit Allgemeinsymptomen und erhöhten Entzündungswerten sind hinweisend auf eine rheumatische Erkrankung. Rheumatologische Erkrankungen können in jedem Alter auftreten.

Mit Anamnese und Untersuchungen Diagnosen stellen

Durch eine ausführliche Erhebung der Krankengeschichte und körperliche Untersuchung kann häufig schon eine Verdachtsdiagnose gestellt werden. Ergänzend erfolgen spezielle Laborunteruntersuchungen. Die Gelenksonographie mit Darstellung der Gelenkdurchblutung ist eine unkomplizierte, nicht belastende und in der Hand eines erfahrenen Untersuchers sehr hilfreiche Untersuchung.

Untersuchung der Gelenkflüssigkeit ist wichtig

Bei Nachweis eines deutlichen Gelenkergusses sollte immer eine Gelenkpunktion mit Untersuchung der Gelenkflüssigkeit erfolgen:

Erstens kann durch Zählung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) zwischen einem entzündlich-rheumatischen und degenerativen (durch Abnutzung entstandenen) Gelenkerguss unterschieden werden. Zweitens kann mittels einer Polarisationsmikroskopie ein Nachweis von Kristallen wie bei der Gicht erfolgen. Drittens können mikrobiologische Untersuchungen auf Bakterien angeschlossen werden.

Ergänzende radiologische Untersuchungen

Bei Bedarf wird der Patient zur radiologischen Diagnostik (Röntgen, MRT, Skelettszintigraphie) überwiesen. Hier können sich typische Veränderungen zeigen.

Verschiedene Therapiekonzepte möglich

Sollte eine entzündlich-rheumatische Erkrankung vorliegen, stehen dem Rheumatologen unterschiedliche Therapiekonzepte zur Verfügung. Neben einer Vielzahl von Medikamenten kommen auch ergänzende Maßnahmen wie spezielle Physio- und Ergotherapie und eine antientzündliche Ernährung zum Einsatz.

Gute Aussichten

Aufgrund der neuesten Entwicklungen in der medizinischen Forschung kann heutzutage bei den meisten Patienten ein Krankheitsstillstand erzielt werden. Dies ermöglicht den Patienten ein normales Leben.

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