(openPR) In seinem zweiten historischen Roman „Hengist und Horsa“ entführt der Neurochirurg Sven R. Kantelhardt den Leser in das Britannien des 5. Jahrhunderts. Inmitten der Piktenkriege erzählt er die atemberaubende Legende der berühmten und gefürchteten sächsischen Söldner Hengist und Horsa. Eine kraftvolle Geschichte voller Kampf, Liebe, Hass und Heldenmut
20.01.2015. Hamburg. Hochkönig Vortigern entsendet seinen Untertan Ceretic nach Nordgermanien, um in Sachsen Söldner für seinen Kampf gegen die Pikten zu werben.
Beeindruckt vom Silber des Königs willigt der tapfere und berühmte sächsische Krieger Hengist ein, ihm in seine Heimat zu folgen. Mit drei Kriegsschiffen bringt Ceretic schließlich ein über hundert Mann starkes Heer nach Britannien und nimmt den Kampf gegen die Pikten auf.
Sven R. Kantelhardt greift in seiner Britannien-Saga die nahezu in Vergessenheit geratene Legende der sächsischen Krieger Hengist und Horsa auf. In einer Zeit, in der die Geschichtsschreibung der römischen Antike vom heraufziehenden Dunkel des Mittelalters überschattet wurde, sind nur sehr spärlich zuverlässige Quellen zu finden. Viele Gelehrte, unter ihnen J.R.R. Tolkien, sprechen sich aber durchaus für eine historische Basis der beiden sächsischen Krieger aus.
Autor
Sven R. Kantelhardt wurde 1976 in Gießen geboren. Nach dem Wehrdienst als Sanitäter in Roth und Koblenz, begann er das Studium der Humanmedizin und der Ökotrophologie. 2003 schloss er seine Studien mit der Promotion zum Dr. med. ab. Seit 2007 ist er als habilitierter Neurochirurg im Uniklinikum Göttingen tätig.
Schon während Schulzeit und Studium führte ihn eine ausgeprägte Reiselust in inzwischen mehr als 50 Länder auf fast allen Kontinenten. Einige der in diesem Roman auftauchenden Begebenheiten sind von Erlebnissen aus dieser Zeit inspiriert. Schriftstellerisch hat Sven R. Kantelhardt bisher Artikel für medizinische Fachzeitschriften verfasst. Sein Debut-Roman 'Mönchsblut – Die Chronik des Nordens' erschien zudem ebenfalls im ACABUS Verlag.












