(openPR) Der international tätige Wetterdienstleister UBIMET unterstützt mit detaillierten Wetterprognosen nicht nur Institutionen wie die FIA, Transportunternehmen wie die ÖBB und Versicherer wie die UNIQA, sondern auch zahlreiche – kleine und große – österreichische Gemeinden.
Wien, 30. Jänner 2015 Das österreichische Unternehmen mit Sitz in Wien und Stabstellen in New York, USA sowie Melbourne, Australien, arbeitet stetig daran, die Übermittlung von Wetterinformationen an seine Kunden zu verbessern: „Das heißt unter anderem, nur die Daten weiterzugeben, welche für den einzelnen Dienstleister wirklich von Interesse sind“, so Clemens Teutsch-Zumtobel, Meteorologe bei UBIMET: „Einem Gemeinde- oder Winterdienstmitarbeiter interessiert zum Beispiel wenig, wann es zu einem leichten Niederschlag kommt, der die Erdoberfläche nie erreicht.“
Starker Regen, Schnee und Schneeverwehungen, Hagel – dies sind Informationen, welche für die alltägliche Arbeit von Bedeutung sind: „Diese Auskünfte werden über verschieden Kanäle, begrenzt auf das jeweilige Einzugsgebiet einer Gemeinde oder eines Winterdienstes in Echtzeit weitergegeben“, erklärt Teutsch-Zumtobel.
Präzision, Schnelligkeit und Verfügbarkeit
Drei Schlagworte, welche für die perfekte Winterdienstplanung unentbehrlich sind, weiß auch Roland Gogg, Leiter des Bauhofs von Fürstenfeld in der Steiermark: „Wenn mein Team und ich nicht genau und frühzeitig wissen, wann mit starkem Schneefall zu rechnen ist, gestaltet sich eine rechtzeitige Schneeräumung schwierig.“
Seit der Wintersaison 2014/15 nutzt die Gemeinde daher die Wetterinformationen von UBIMET: „Dadurch sind wir nicht nur über das online Schneeportal über Wettergeschehnisse informiert. Einige meiner Mitarbeiter erhalten auch Unwetterwarnungen per SMS. Das heißt, sie sind auch unterwegs auf dem neuesten Informationsstand, was das Wetter betrifft. Der Wetterbericht aus dem Radio ist zwar auch beinah überall verfügbar, aber nicht auf unsere Gegend fokussiert“, meint der Bauhofleiter der 8.237 Einwohner zählenden Stadt und ergänzt, „mein Interesse für den nächsten Schneefall im westlichsten Zipfel Österreichs hält sich eher in Grenzen.“
So kann die Gemeinde Anrainern und Einwohnern freie Straßen und Gehwege, auch im tiefsten Winter garantieren und Einsätze, wie den Streudienst, rechtzeitig vorausplanen: „Mit den Wetterprognosen von UBIMET sparen wir im Endeffekt auch. An Personalkosten und Ressourcen, wie Streugut“, resümiert Gogg.












