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MÖZARTHEAD – es kann nur einen geben!

26.01.201518:38 UhrKunst & Kultur
Bild: MÖZARTHEAD – es kann nur einen geben!
The one and only MÖZARTHEAD
The one and only MÖZARTHEAD

(openPR) MÖZARTHEAD – es kann nur einen geben!

Wie viele Köpfe hatte Mozart? Es mögen viele Herzen in diesem musikalischen Wunderkind geschlagen haben, aber er hatte sicher nur den einen, allerdings genialen Kopf.
Folgerichtig kann es auch nur einen MÖZARTHEAD geben, selbst wenn die zwei


Betonungspunkte auf dem „ vielleicht etwas anderes suggerieren mögen.
Wenn das Bandprojekt auch ganz andere musikalische Vorlieben und Stilrichtungen verfolgt als dereinst der große Meister, und das auch auf einem gewiss nicht vergleichbaren Niveau, es bleibt dabei: ein Name, eine musikalische Persönlichkeit, ein Kopf.
Deshalb legt der musikalische Kopf von MÖZARTHEAD, und das ist Elvis Presto himself, aus aktuellem Anlass Wert auf die Feststellung, dass die Alleinstellung seines seit nunmehr 8 Jahren bestehenden Projekts unangefochten ist. Und so soll es nach dem Willen von Presto auch bleiben. Zu dieser Bekräftigung besteht insofern Veranlassung, als in jüngerer Zeit diverse MÖZARTHEAD-Imitate oder -Nachahmer aufgetaucht sind, die mit dem Original ungefähr so viel gemein haben wie etwa Kaffeesurrogatextrakt mit echtem und handverlesenem Bohnenkaffee.
Das gilt sowohl im Hinblick auf die Verwendung des Namens in diversen Schreibweisen, als auch hinsichtlich der, vorsichtig ausgedrückt, mehr als eigenwilligen oder diskussionswürdigen musikalischen Qualität des Dargebotenen. Insofern besteht Bedarf zur Abgrenzung, um möglichen Schaden vom einzig wahren und einzigen MÖZARTHEAD abzuwenden. Schließlich hätte es sich der alte Amadeus auch scharf verbeten, dass irgendwelche Dahergelaufene unter seinem Namen Katzenmusik zum Allerwertesten geben – gerade auch, weil er selbst nicht zimperlich war, und bei Tisch sogar gerne einmal derbe gefurzt haben soll. Insofern sollen alle Namensdiebe gefälligst ruhig an ihren Katzentischen bei myspace, Facebook und Konsorten hocken bleiben, und die Ohren aufsperren, denn es gibt neues Material vom Original, das über jeden Zweifel erhaben ist, und keinerlei Zweifel an der Urheberschaft aufkommen lässt. Vorab und exklusiv kann man das neue Stück „Eat the beat“ hier anhören:

http://www.jango.com/music/MOZARTHEAD?l=0

Es trägt die unverwechselbare Handschrift von "the one and only MÖZARTHEAD" und seines Komponisten, Arrangeurs und Produzenten Elvis Presto, die man im Übrigen auch auf der Band-Homepage nachvollziehen kann: www.mozarthead.de. Auch hier gilt: Bewunderung und Begehren gelten dem Original. Und das sollte unangetastet bleiben, auch im eigenen Interesse. Denn wer sich nicht einmal einen eigenen Namen ausdenken kann, wird sich niemals einen Namen machen können, egal womit.
Deshalb gilt jetzt und in alle Ewigkeit: Mozart's dead - play MÖZARTHEAD!

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