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Innovationspreis für Informatik für Arbeiten zu Internet of Things, Big Data und Barrierefreiheit

16.01.201519:27 UhrIT, New Media & Software
Bild: Innovationspreis für Informatik für Arbeiten zu Internet of Things, Big Data und Barrierefreiheit
OPITZ CONSULTING zeichnet herausragende Abschlussarbeiten von  IT-Nachwuchskräften aus
OPITZ CONSULTING zeichnet herausragende Abschlussarbeiten von IT-Nachwuchskräften aus

(openPR) Zum sechsten Mal verlieh die IT-Beratung OPITZ CONSULTING den „OPITZ CONSULTING Innovationspreis für Informatik“ an drei Absolventen der Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach.

Im Rahmen eines festlichen Akts überreichte Dr. Jan Coupette, Project Manager bei OPITZ CONSULTING, an der Fachhochschule drei symbolische Schecks im Wert von 2000 Euro, 1500 Euro und 1000 Euro an die Gewinner Karolin Stefani, Nico Simon und Jens Kröner. Er honorierte damit ihre innovativen und praxisnahen Abschlussarbeiten. Beeindruckt zeigte er sich dabei vom hohen Qualitätsniveau und der Nähe zu den aktuell intensiv diskutierten IT-Themen Internet of Things, Big Data und Barrierefreiheit. „Die Forschungsarbeiten zeigen, welches Potenzial in einer engen Verzahnung von Hochschulforschung und Wirtschaft liegt. Es bereitet uns immer wieder eine ganz besondere Freude, junge Talente für ihren Einsatz und ihren Tatendrang zu belohnen.“, stellt Dr. Coupette fest.



Für die beste Abschlussarbeit wurde Karolin Stefani mit dem ersten Platz und 2000 Euro belohnt. Im Rahmen ihrer Masterarbeit mit dem Thema „A Semantic Approach to Supporting Users in the Selection of Visualizations in Business Intelligence Environments“ hat Frau Stefani sich mit der Visualisierung großer Datenmengen auseinandergesetzt, deren Darstel-lungsform in hohem Maße zur effizienten Analyse von Daten beiträgt. Die von Prof. Dr. Kristian Fischer im Verbundstudiengang Wirtschaftsinformatik betreute Arbeit liefert auf wissenschaftlich sehr hohem Niveau eine Architektur zur Methodenauswahl für unter-schiedliche Datenstrukturen. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der Entwicklungen zum Thema Internet of Things und der dadurch immer weiter wachsenden Menge zu verarbeitender Informationen von herausragendem Interesse.

Den zweiten Preis und damit 1500 Euro erhielt Nico Simon. Das Thema seiner Bachelorarbeit lautet „Die Herausforderung einer Integration von Big Data in ein bestehendes DWH-System“ und wurde von Prof. Dr. Heide Faeskorn-Woyke im Verbundstudiengang Wirt-schaftsinformatik betreut. Herr Simon ist es in seiner Ausarbeitung gelungen, das Thema „Big Data“ im Kontext unterschiedlicher Unternehmensformen und Infrastrukturen zu beleuchten. Er verdeutlicht bestehende Vorbehalte und Hindernisse, sich in Unternehmen mit dem Thema aktiv auseinanderzusetzen und zeigt, wie sich Big-Data-Quellen in beste-hende Data Warehouses integrieren lassen. Dadurch regt er an, Investitionshemmnisse, die auf vorhandener Infrastruktur fußen, zu hinterfragen oder die Auseinandersetzung mit aktuellen Trends frühzeitig anzugehen.

Als dritter Student wurde Jens Kröner mit dem Förderpreis von OPITZ CONSULTING Deutschland ausgezeichnet. Der Absolvent hat im Rahmen seiner Masterarbeit „Verwendung von Gamifizierung und Sensoren mobiler Endgeräte zur Absicherung von Webanwendungen gegen automatisierte Angriffe“ eine Lösung zur barrierefreien Absicherung von Formularseiten im Internet entwickelt. Die von Prof. Dr. Kristian Fischer im Studiengang Medieninformatik betreute Arbeit läutet das Ende des Bilderratens auf den derzeit verbreiteten „Captchas“ ein: Mit Hilfe eines einfachen Spiels auf dem Mobiltelefon kann sicherge-stellt werden, dass die Formulareingaben auf einer Internetseite nicht von einer Maschine, sondern von einem Menschen eingegeben wurden.

Seit vielen Jahren arbeitet das IT-Projekthaus eng mit der Fachhochschule Köln am Campus Gummersbach zusammen, um es den Nachwuchskräften zu ermöglichen, durch Praktika, Werkstudententätigkeit oder praxisorientierte Abschlussarbeiten eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen. „Der Innovationspreis für Informatik soll Absolventen mo-tivieren, sich auch zukünftig mit neuen Technologien und Themen auseinanderzusetzen. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Studierenden ist für uns aber auch ein wichtiger Baustein unserer Unternehmensentwicklung“, sagt Geschäftsführer Bernhard Opitz.

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