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Innovation Hub Bergisches RheinLand erhält 4,9 Millionen Euro Förderung

18.12.201910:47 UhrIT, New Media & Software
Bild: Innovation Hub Bergisches RheinLand erhält 4,9 Millionen Euro Förderung
Staatssekretär Christoph Dammermann bei der Übergabe des Förderbescheids
Staatssekretär Christoph Dammermann bei der Übergabe des Förderbescheids

(openPR) Ein schöneres Weihnachtsgeschenk hätten wir uns für die Förderung der Digitalisierung in der
Region nicht wünschen können: der „Innovation Hub Bergisches RheinLand“ (IHBR) wird das erste REGIONALE 2025 Projekt sein, das in die Realisierung geht. Die Projektträger des IHBR haben im Rahmen der Beiratssitzung den Zuwendungsbescheid aus dem Förderprogramm „Regio.NRW Innovation und Transfer“ erhalten. Damit kann das Projekt im Januar 2020 starten.


Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte den Bescheid in Höhe von 4,9 Mio Euro an Prof. Dr. Klaus Becker, Vizepräsident des Konsortialführers Technische Hochschule Köln und an unseren Geschäftsführer Bernhard Opitz, den Vorsitzenden des Fördervereins IHBR.
Der Förderverein bündelt zahlreiche regionale Unternehmen aus dem Bergischen RheinLand, die in den kommenden Jahren unterschiedliche Innovationsprojekte im IHBR durchführen werden. Als ein prominenter Kooperationspartner konnte bereits der Campus B7 in Windeck gewonnen werden, wodurch auch Unternehmen aus dem östlichen Rhein-Sieg-Kreis Angebote des IHBR wahrnehmen können.
„Innovationskraft und digitale Kompetenz sind Schlüsselfaktoren für die regionale Wirtschaft, um konkurrenzfähig zu bleiben und Arbeitsplätze vor Ort zu sichern. Das Projekt Innovation Hub Bergisches RheinLand greift diese Zielsetzung auf und schafft im Rahmen der REGIONALE 2025 ein attraktives Angebot für die Unternehmen der Region. Damit fördert es in beispielhafter Weise die Entwicklung unseres Landes zum innovativsten Industriestandort Europas“, so Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
„Mit dem Innovation Hub stärken wir den Standort der TH Köln in Gummersbach weiter und bieten einen zielorientierten Wissenstransfer zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft, von dem die Unternehmen, ihre MitarbeiterInnen und die Hochschule profitieren. Der Innovation Hub wird sich als ein bedeutsamer Kooperationsort für ProfessorInnen, Studierende und Unternehmen etablieren, an dem neue, digitale Lösungen erdacht und prototypisch entwickelt werden können“, sagt Prof. Dr. Klaus Becker, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer der Technischen Hochschule Köln.
Bernhard Opitz, Vorsitzender des neu gegründeten Fördervereins IHBR und Geschäftsführer von OPITZ CONSULTING, betont: „Der Innovation Hub bietet regionalen Unternehmen die Möglichkeit, innovative Ideen zu erproben und sich und die Mitarbeiter zukunftsfähig aufzustellen. Das Projekt leistet so einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung im Bergischen Rhein-Land. Wir freuen uns sehr über die Förderung, mit der sich der initiale Aufbau des Innovation Hubs und der Betrieb realisieren lässt. Damit können wir jetzt wie geplant im Januar 2020 mit der Umsetzung des Projektes beginnen“.
Ziel des IHBR ist es, Unternehmen bei den Herausforderungen der digitalen Transformation und Industrie 4.0 zu unterstützen. Dafür werden Innovationsprojekte entwickelt, die von der regionalen Wirtschaft angemeldet, vor Ort im IHBR durchgeführt und deren Ergebnisse anschließend publiziert wer-den. Geplant ist die Einrichtung eines IT-Labs und einer Modellfabrik auf dem Steinmüller-Gelände in Gummersbach. Weitere Projektbausteine umfassen unter anderem einen externen, innovativen Arbeitsbereich, ein Technologie-Center; eine eigene Kooperationsplattform sowie die Veranstaltung von Events wie der regionalen Digitalisierungs-Konferenz Digital Xchange.
Die Projektidee wurde gemeinsam von der Technischen Hochschule Köln, der Digitalen Service
Manufaktur OPITZ CONSULTING und der IHK zu Köln im Rahmen der REGIONALE 2025 entwickelt. Die Mittel werden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Nord-rhein-Westfalen bereitgestellt. Die verbleibenden Finanzierungsanteile werden durch Eigenanteile der TH Köln und des Fördervereins IHBR sichergestellt.
Damit kann die Umsetzung des Innovation Hub Bergisches RheinLand wie geplant im Januar 2020 starten. Als Gebäude wird dafür die Halle 51 auf dem ehemaligen Steinmüllergelände in Gummers-bach baulich aufbereitet – direkt gegenüber dem TH-Campus.

Gründungsmitglieder des Trägervereins
„Innovation Hub Bergisches RheinLand e. V.“:

ABLE Management Services GmbH, Gummersbach
ABUS Kransysteme GmbH, Gummersbach
AggerEnergie GmbH, Gummersbach
August Rüggeberg GmbH & Co. KG, Marienheide
Die Technologen IT & Engineering GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach
DIENES Werke für Maschinenteile GmbH & Co. KG, Overath
dhpg Dr. Harzem & Partner mbB, Gummersbach
eepos GmbH, Wiehl
Hans Berg GmbH & Co. KG, Reichshof
Kreissparkasse Köln
MSSC Ahle GmbH, Lindlar
OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH, Gummersbach
PWM GmbH & Co. KG, Bergneustadt
Sarstedt AG & Co. KG, Nümbrecht
Sparkasse Gummersbach
STRIKO Verfahrenstechnik GmbH, Wiehl
TH Köln - Campus Gummersbach
Unitechnik System GmbH, Wiehl
Volksbank Oberberg eG, Wiehl

Unternehmen und Institutionen, die ihren Vereinsbeitritt per LOI avisiert haben:

BPW Bergische Achsen KG, Wiehl
Ralf Bohle GmbH, Reichshof
GAP Wirtschaftsstrategien GmbH i.G., Kreuztal
Oberbergischer Kreis

Förderer:
Industrie- und Handelskammer zu Köln

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