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Erhöhung der Grunderwerbsteuer - So bleibt der Hausbau bezahlbar!

14.01.201518:33 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Erhöhung der Grunderwerbsteuer - So bleibt der Hausbau bezahlbar!

(openPR) Town & Country Haus: Auf preiswertere Grundstücke in kleinen Städten ausweichen

Steigende Nebenkosten erschweren Normalverdiener-Familien den Traum vom eigenen Massivhaus zu verwirklichen. Doch mit strategischem Geschick und dem richtigen Partner ist und bleibt der Hausbau bezahlbar.


Remchingen, 14.01.2015: Die Nebenkosten für den Hausbau steigen. Zu Jahresbeginn 2015 haben auch das Saarland und Nordrhein-Westfalen den Grunderwerbsteuersatz auf 6,5 Prozent angehoben. Bereits im Jahr 2014 haben einige Bundesländer die Grunderwerbsteuer angehoben. Lediglich Bayern und Sachsen haben den ursprünglichen Steuersatz von 3,5 Prozent beibehalten.
„Diese Entwicklung finde ich bedenklich. Das Eigenheim ist ein wichtiger Baustein in der Altersvorsorge. Doch anstatt die Menschen zu unterstützen, belastet der Staat sie zusätzlich und trifft damit vor allem Normalverdiener, “ mahnt Kathleen Pfennigsdorf, Geschäftsführerin der AKOMA GmbH und Town & Country Lizenz-Partner in Remchingen.
Angesichts steigender Mieten und niedriger Zinsen ist der Hausbau für immer mehr Menschen eine attraktive Alternative. Das scheinen die Länder derzeit auszunutzen, um ihre Kassen zu füllen. Anstatt mit möglichst niedrigen Grunderwerbsteuersätzen junge Familien zum Bau eines Eigenheims zu ermutigen, werden sie verschreckt. „Mit der Mietpreisbremse soll laut Gesetzgeber Wohnraum bezahlbar bleiben. Andererseits werden diejenigen, die in ein Eigenheim und damit in ihre Altersvorsorge investieren wollen, bestraft, “ erklärt Kathleen Pfennigsdorf.
Teure Grundstücke, hohe Steuern – Tipps zum Kostensparen beim Hausbau
Viele Familien haben kein unbegrenztes Baubudget zur Verfügung. Baunebenkosten wie die Grunderwerbsteuer errechnen sich prozentual am Grundstückspreis. Wer also die Kosten für den Grundstückskauf verringern möchte, sollte auf einen möglichst niedrigen Kaufpreis achten. Auf dem Land oder in Kleinstädten sind Grundstücke meistens erschwinglicher als Bauland in Großstadtnähe.
Wer indes nicht aufs Land ziehen möchte, kann ein Haus bauen, das die vorhandene Grundstücksfläche optimal ausnutzt und somit weniger Fläche benötigt. „Unser Stadthaus Aura zum Beispiel ist optimal für schmale und schwierige Grundstücke oder Baulücken geeignet. Auch gibt es Häuser, wie zum Beispiel das „Raumwunder“, die sich durch eine kompakte Bauweise auszeichnen und dabei trotzdem genug Platz für die ganze Familie bieten, “ so die Hausbauexpertin Kathleen Pfennigsdorf aus Remchingen.
Tipp: Auch der Bau eines Doppelhauses kann eine Option sein. Wer gemeinsam mit anderen baut, kann sich die Grundstückskosten sowie Grunderwerbsteuer und eventuelle Maklergebühren teilen.
Solange die Hypothekenzinsen niedrig sind, woran sich in absehbarer Zeit nichts ändern dürfte, bleibt der Traum von den eigenen vier Wänden für Normalverdiener erfüllbar. Sobald die Zinsen wieder steigen und der Staat Bauherren noch stärker zur Kasse bittet, wird die Baufinanzierung immer schwieriger. „Deshalb sollten sich Unentschlossene nicht zu lange Zeit für ihre Entscheidung lassen. Natürlich suchen wir als Bauunternehmen stets nach neuen Ideen, um den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen auch künftig zu ermöglichen ohne dabei Qualität und Sicherheit für Bauherren zu vernachlässigen, “ verdeutlicht Kathleen Pfennigsdorf.

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