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Mitarbeiterbefragung hilft Fehlzeiten zu vermeiden

12.01.2015 • 19:01 Uhr • Wissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Lachen, 12. Januar 2015
Viele Unternehmen und Organisationen stellen zunehmende Fehlzeiten Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest. Dies kann ein deutliches Symptom für ein krankendes Betriebsklima, fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter oder von Konflikten im Team sein. Management und Personalabteilung sollten diese Entwicklung auch im Hinblick auf ein eventuell zu etablierendes oder zu verbesserndes System betrieblichen Gesundheitsmanagments im Auge behalten. Denn gestresste, ausgebrannte oder kranke Mitarbeiter können weniger Leistung für das Unternehmen einsetzen und belasten die gesamte Unternehmenskultur.


Eine Umfrage unter 1.000 Befragten des Online- Meinungsforschungsinstituts meinungsraum.at ergab alarmierende Ergebnisse: 42 % der Befragten klagten über ein mangelndes Vertrauen zu ihrem Vorgesetzten. Auch zu wenig Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit wurde von 48% als Mißstand angegeben. Zeit-und Termindruck gaben 68% der Befragten als größte Belastung am Arbeitsplatz an.

Sind viele Kollegen gleichzeitig krank, erhöht sich das Arbeitspensum der verbleibenden Mitarbeiter auf das Vielfache. Die ohnehin schon überlasteten Kollegen geraten weiter unter Druck. So können hohe Krankheits- und Fahlzeiten innerhalb der Firma in eine Art Teufelskreis münden und immer mehr menschlichen und auch ökonomischen Schaden anrichten. Unzufriedenheiten, die die Arbeitsabläufe oder auch die interne Kommunikation eines Unternehmens betreffen, können durch gezielte und professionelle Mitarbeiterbefragungen aufgedeckt werden. ASK IT RIGHT! hat sich als führender Anbieter von Mitarbeiterbefragungen in diesem Bereich etabliert. ASK IT RIGHT! bietet eine Auswahl von über 400 geprüften Fragen, aus der ein individuelles, zum Unternehmen passendes Befragungsdesign zusammengestellt werden kann.

Die Führungsebene kann, sich einmal dieses Problems bewusst, durch kleine und einfache Maßnahmen die Fehlzeiten der Mitarbeiter reduzieren. So sollte der Arbeitgeber etwa dafür sorgen, dass Planungen und Veränderungen rechtszeitig kommuniziert werden. Auch können Arbeitsabläufe oft vereinfacht und unnötige Bürokratie so vermieden werden. Eigeninitiative und Verantwortung sind wichtige Bausteine für ein harmonisches Betriebsklima und sollten auf allen Ebenen gefördert werden. Die Führungsebene sollte gegensätzliche Entscheidungen vermeiden, da so der Eindruck von Willkür oder Planlosigkeit entstehen kann. Und dies irritiert und demotiviert die Mitarbeiter in großem Maße. Aufkommende Konflikte im Team sollten stets angesprochen werden. Für einen offenen und sachlichen Umgang mit Konflikten kann durch eine bewusste Fehler-und Konfliktkultur im Betrieb gesorgt werden. Dies ist natürlich ein längerer Prozess, der bewusst begleitet werden sollte. Der Arbeitgeber kann Stress und Überbelastung der Mitarbeiter verringern, wenn er ausdrücklich die Vermeidung von übermäßigen Überstunden propagiert, statt diese zu belohnen oder Mitarbeiter mit vielen Überstunden höher wertzuschätzen. Mitarbeiter behalten ihre Motivation und ihre Loyalität zum Unternehmen außerdem durch Weiterbildungen, die regelmäßig ermöglicht werden sollten und auch über eine faire und leistungsgerechte Bezahlung ihrer Arbeit.

Weitere Informationen zum Senken der Fehlzeiten: http://www.askitright.com/de/fehlzeiten-der-mitarbeiter-mit-einer-mitarbeiterbefragung-senken/

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