(openPR) Digitale Belege ersparen Stress / Start-up mit Angebot für Stadtquartiere
Wackernheim, den 14. Januar 2015 — Das Start-up „Urban Hotbed“ (dt. „Stadt-Frühbeet“) von Gründer Bardo Nelgen hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Zusammenleben in Großstädten durch Digitale Werkzeuge zu vereinfachen.
Die ersten Sprösslinge des „Frühbeets“, elektronische Belege fürs Handy (neudeutsch: „Pässe“), zielen auf die rund 60% Smartphone-Besitzer hierzulande. Handy-Pässe reduzieren das Anschwellen der Geldbörse durch immer neue Tickets, Rabatt- und Kundenkarten und sind insbesondere vielen iPhone-Besitzern bereits aus der Apple-App „Passbook“ bekannt.
Bisher nutzen solche Pässe – wegen hoher technischer und juristischer Hürden – jedoch vorwiegend Airlines (Bordkarten) oder große Filial-Ketten (Kundenkarten). Unternehmerische Initiativen, wie der Londoner Business Improvement District (BID) „Southbank“, haben jedoch gezeigt, wie auch Mittelständler von der bis zu 20% umsatzfördernden Wirkung dieses Marketing-Instruments profitieren können. Mit seinem Produkt „Borough Pass“, einer kostengünstigen Kundenkarte für ganze Stadtquartiere, zielt Urban Hotbed auf eben diese Marktnische. „Wir können inzwischen sogar Kleinbetrieben individuelle Geschäftsmodelle für die Pass-Nutzung anbieten“, erklärt Gründer Nelgen stolz.
Von den Erträgen aus dem Handy-Pass-Geschäft will er als nächstes eine Bürger-Plattform für Kreative Stadtentwicklung aufbauen und so seiner Heimatstadt Mainz einen Ideenschub verpassen. Mitstreiter und regionale Sponsoren für zukünftige Projekte (darunter auch eine wirtschaftlich rentable Stromtankstelle für Elektroautos…) sind somit „jederzeit willkommen“.












