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Heizenergieverbrauch 2014: Historischer Tiefststand

02.01.201518:33 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Heizenergieverbrauch 2014: Historischer Tiefststand
Absolute Abweichungen der aktuellen Energieverbräuche in Deutschland (2013/14) vom Langzeitmittel.
Absolute Abweichungen der aktuellen Energieverbräuche in Deutschland (2013/14) vom Langzeitmittel.

(openPR) München, 2. Januar 2015 – Das abgelaufene Kalenderjahr hat Deutschland einen Rückgang des Heizenergieverbrauchs um 28 Prozent beschert. Das besagen aktuelle Auswertungen des BRUNATA-METRONA-Heizenergiemonitors. Seit der breiten Verfügbarkeit monatlicher Verbrauchswerte vor circa 10 Jahren hat es keinen vergleichbar niedrigen Stand gegeben. Hauptgrund ist die milde Witterung in den Heizperioden seit dem Frühherbst 2013.


Von Januar bis Dezember 2014 lag der Heizenergieverbrauch um 28 Prozent niedriger als im Jahr zuvor. Im Vergleich zum Langzeitmittel liegt das Minus bei 23 Prozent. Die Zahlen basieren auf einer repräsentativen Auswertung der BRUNATA-METRONA-Gruppe. Verantwortlich für die historisch niedrigen Werte ist in erster Linie die außergewöhnliche Wärmeperiode während der heizintensiven Monate des vergangenen und des aktuellen Winters. Daneben spielen auch die zunehmend höheren energetischen Standards im Gebäudebestand eine Rolle. Der Ölpreis bewegte sich nahezu während des gesamten Jahres 2014 deutlich unter dem Vorjahresniveau. Daher können viele Verbraucher mit einer spürbaren Entlastung bei den Heizkosten rechnen.

Über den BRUNATA-METRONA-Heizenergiemonitor
Der Heizenergiemonitor der BRUNATA-METRONA-Abrechnungsdienstleister erhebt und bewertet den aktuellen Heizenergieverbrauch zehntausender repräsentativer Messstellen bundesweit. Damit bietet er eine zuverlässige Sicht auf die monatliche Entwicklung der witterungsabhängigen Energiekosten für zwölf Abrechnungsperioden pro Jahr. Die Relation der erhobenen Verbrauchswerte zum nationalen Energiekonsum ist bekannt. Die Basis bilden viele Millionen realer Heizungsablesungsdaten aus den letzten zehn Jahren im Vergleich mit den amtlich ermittelten Endenergiebilanzen für die Bundesrepublik. Die repräsentativen Mengen von Monatsverbrauchsdaten aus allen aktuell laufenden Abrechnungsperioden bilden also den Kern dieses Informationsdienstes.
Für die Wohnungswirtschaft ergeben sich aus dem Heizenergiemonitor verbesserte Benchmarking-Möglichkeiten für Heizkostenmanagement, verglichen mit solchen, die auf allgemeiner meteorologischer Temperaturinformation basieren. Für die Wohnungsnutzer selbst eröffnet sich eine monatlich aktuelle Informationsquelle über den tatsächlichen wetterbedingten mittleren Energiemehr- oder -minderverbrauch in Deutschland, sowohl im direkten Vergleich mit dem Vorjahr als auch mit einem langjährigen Durchschnittswert. Entsprechende unterjährige Verbrauchsinformationen lassen sich bei Bedarf auch zusätzlich für bestimmte Regionen aufbereiten.

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