(openPR) Das Onlinemagazon modekultur.info berichtet in seiner aktuellen Ausgabe ausführlich über das Thema Mode in Berlin. Was für eine Aufregung und was für ein Hin und Her: Während der letzten Fashion Week im Sommer 2014 verkündete Karl-Heinz Müller (Chef der „Bread & Butter“), die Modemesse werde im Januar 2015 wieder in Barcelona stattfinden. Im August dann die Kehrtwende: Die Bread & Butter soll im Januar doch wieder in Berlin am gewohnten Ort, dem Airport Tempelhof, über die Bühne gehen. Offenbar auf Druck der Aussteller, die ihre Herbst-/Winterkollektionen 2015/2016 an einem Ort zeigen wollten, der im Januar auch eine winterliche Kulisse bietet. Anfang Dezember dann die ersten Gerüchte: Die wichtige Modemesse wird abgesagt. Karl-Heinz Müller dementiert. Zunächst. Dann doch die Bestätigung: Die Bread & Butter wird im Januar 2015 nicht stattfinden. Die BREAD & butter GmbH & Co.KG musste Insolvenz anmelden. Doch Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht weitere Trümpfe im Ärmel hätte, die es jetzt auszuspielen gilt: Die Fashion Week besteht inzwischen aus vielen Fashion-Events, die auch international zu überzeugen wissen. Die Modeszene ist, wie die Stadt selbst und unabhängig von der Fashion Week, jederzeit bereit sich zu verändern. Es gibt keine festgefahrenen Strukturen und Gesetzlichkeiten. Die in der Stadt ansässigen Modedesigner wie Anett Röstel, MAYER.Peace Collection, Karin Jordan, Nanna Kuckuck, Andrea Schelling, LaLa Berlin, Esther Perbandt, NIX, Herz + Stöhr, Elena Nancu, Paltó, Claudia Skoda und viele andere überzeugen jeden Tag aufs Neue und beweisen, wie angesagt Mode aus Berlin ist. Nicht zuletzt beweist das neue Buch "Mode Metropole Berlin", dass Berlin zumindest DIE Modestadt in Deutschland ist.














