(openPR) Portrait des Berliner Marken-ThinkTanks zwischen Unternehmensberatung und Kreativagentur.
Inspirieren-Irritieren-Initiieren
Das drei I-Prinzip ist ein zentraler Grundbaustein der Unternehmensphilosophie von mc-quadrat. Gleichzeitig beschreibt die Formel kurz und prägnant die Arbeitsweise der Berliner Denkfabrik. Nicht zuletzt die erfolgreiche Integration von Strategie und Kommunikation macht die Agentur zu einem Think Tank für Marken.
„Wir sind keine klassische Pharmaagentur“, erklärt Meike Müller, Gründerin und Geschäftsführerin von mc-quadrat, „aber das wollen wir auch gar nicht sein, denn wir arbeiten ganz gezielt und bewusst branchenübergreifend.“ Das Wissen aus anderen Branchen könne man jederzeit gezielt für Markenführung und -aufbau im Pharmabereich verwenden. Neue Ideen und Denkanstöße entstünden dadurch, dass man sich in seiner Arbeit mit verschiedenen Aspekten und Besonderheiten einer Branche auseinandersetze.
Den fachspezifischen medizinischen Input liefere bei Pharmaprojekten das Unternehmen, denn „das Know-how der Produktmanager ist unübertrefflich“. Natürlich arbeitet man sich intensiv in die jeweilige Materie ein, aber bei Fachfragen wendet man sich direkt an die Spezialisten im Unternehmen. „Wir stellen intelligente Fragen, um den Kern des Problems bzw. der Aufgabenstellung herauszuarbeiten und neue Denkprozesse in Gang zu setzen“, erklärt die Agenturchefin.
Die Agentur mc-quadrat bietet ihren Kunden die gesamte Palette an Dienstleistungen, die für eine erfolgreiche Markenführung unerlässlich sind. Das reicht von Brand & Corporate Design über klassische Werbung bis hin zu Public Relations. Dabei stehen die Marke und der entsprechende Markt stets im Fokus.
„Betroffene zu Beteiligten machen“
„Uns zeichnet sowohl unser integrativer Ansatz als auch eine unkonventionelle Herangehensweise an Aufgaben aus“, meint Meike Müller. Ziel der Strategiearbeit bei mc-quadrat sei es, dem Kunden aufzuzeigen, dass er nicht aus einem Mangel, sondern aus einer Vielzahl an Alternativen wählen kann. „Unser Ansatz lässt sich umschreiben mit ‚Betroffene zu Beteiligten machen‘.“ Das bedeute, dass das gesamte Markenumfeld in die Strategie- und Kommunikationsarbeit einbezogen und aktiv am Denk- und Entwicklungsprozess beteiligt werde. Gemäß dem Motto „it needs two to tango“ sehe man die Zusammenarbeit mit den Kunden als Teamarbeit an. „Wir betrachten unsere Kunden als Sparrings- oder - um im Bild zu bleiben - als Tanzpartner, d.h. wir agieren auf gleicher Augenhöhe.“ Bei allem strategischen und kreativen Schaffen verliere man aber nicht aus dem Blick, dass letztendlich jegliche Form von Markenführung und Marketing eine ökonomische Zweckveranstaltung sei und es immer um den Return on Investment gehe. „Wir können das für unsere Kunden leisten, weil wir in unserer Arbeit nicht nur kreativ, sondern auch unternehmerisch denken“, erklärt Meike Müller. Aber nicht nur dieser Aspekt werde von den Kunden sehr geschätzt, sondern auch das „Out-of-the-box- Denken“ des gesamten Agenturteams.
„CIA“ in Berlin
Um die Kunden immer wieder mit ungewöhnlichen Ideen überraschen und überzeugen zu können, wird auch intern auf die Weiterbildung des interdisziplinär aufgestellten Teams viel Wert gelegt. „Wir haben bei uns den sogenannten CIA - Client Incident Actions - eingeführt, ein Buch, in dem alle besonderen Ereignisse, positiv wie negativ, mit dem Kunden notiert werden.“ Das sei ein hervorragendes Mittel, um die eigene Position zu überprüfen und aus besonders gelungenen Aktionen oder auch aus Fehlern für zukünftige Projekte zu lernen. Neben den wöchentlichen Projektbesprechungen gibt es bei mc-quadrat auch unregelmäßig stattfindende interne „Spinnerworkshops“, in denen jeder seinen Gedanken freien Lauf lassen und über Bücher, Filme oder Ausstellungen diskutieren kann - „das ist eine tolle Quelle für neue Ideen und Inspiration“. Natürlich funktioniere Kreativität und Denken nicht wie am Fließband in einer Fabrik. „Ab und zu brauchen wir auch Inspiration und neue Denkanstöße von außen, deshalb haben wir einen hochkarätig besetzten Beirat geschaffen“, sagt Müller, „denn auch wir wollen vom gewohnten Weg abkommen - um nicht auf der Strecke zu bleiben.“
mc-quadrat
Einstein lebt - zumindest in der Unternehmensphilosophie der beiden Agenturgründer Meike Müller und Jens-Rainer Jänig lebt die Gedankenwelt des genialen Physikers weiter. „Einstein liegt uns sehr am Herzen“, so Meike Müller, „denn seine Person steht für Querdenken und das Finden ungewöhnlicher Lösungen. Auch wir möchten Dinge anders angehen und mit unseren Kunden neue Wege beschreiten.“ 1997 wurde das Unternehmen zunächst als reine Strategieberatung gegründet. Alle Aufträge, die über die strategische Beratung hinausgingen, wurden mit Netzwerken und Freelancern bedient. Allerdings stellte sich bald heraus, dass diese Art der Arbeitsteilung weder effektiv noch sinnvoll war. Deshalb fiel 1999 der Startschuss für die Full-Service-Agentur mc-quadrat. Inzwischen ist das Unternehmen auf 15 Mitarbeiter, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen, angewachsen. Meike Müller und Jens-Rainer Jänig studierten Wirtschaftswissenschaften. Sie in Witten/Herdecke, er in Bochum - räumlich ein Katzensprung, inhaltlich oft Lichtjahre voneinander entfernt. Aber genau diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Ausbildungen seien für ihre Arbeit inspirierend und befruchtend, ist Müller überzeugt. Das Leistungsangebot rund um die Markenführung überzeugt inzwischen neben Kunden aus der Pharmabranche auch mittelständische Markenartikler wie Schwartauer Werke sowie internationale Unternehmen aus der Spitzenhotellerie wie Four Seasons oder DaimlerChrysler und die Deutsche Telekom.
Jutta Mutschler
mc-quadrat
Strategien für Märkte - Kommunikation für Marken
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