(openPR) FuelCon released neue Version der Bediensoftware für Evaluator Prüfstände
Das neue Release der Software TestWork bietet starke Werkzeuge, die das Steuern komplexer Prüfsysteme und Testfelder für Brennstoffzellen oder Batterien weiter erleichtern. Bereits mit der Markteinführung von „TestWork 7“ überzeugte die Software mit einer neu gestalteten grafische Benutzeroberfläche und ihrer intuitiven Bedienbarkeit. Mit „TestWork 8“ werden die Funktionalitäten nun noch einmal erweitert.
Eine wesentliche Neuerung der TestWork 8 Suite ist die Verschmelzung von Kunden- und Prüfstandsterminologie. Interne Prozessketten werden in ihrer Durch¬laufzeit stark reduziert. Dadurch kann auf schnell wechselnde Anforderungen mit geringem Aufwand reagiert werden. Möglich ist dies durch eine neu entwickelte Softwarekomponente, die für mehr Transparenz bei der Integration von FuelCon Prüfständen sorgt. Bestehend aus einer Kombination von Prüfstands-Wörterbuch und weiteren Wörterbüchern für alle zugehörigen Komponenten steht dem Anwender nun eine erweiterte Übersetzungsebene für die Definition sogenannter Tags zur Verfügung. Nur die Vergabe eines eindeutigen Tag-Namens gewährleistet, dass ein Prüfprogramm auch auf einem anderen Prüfstand lauffähig und damit universal einsetzbar ist. Diese Funktion ist besonders wichtig beim Betrieb eines Prüffeldes. Mit der neuen TestWork 8 Softwarekomponente können FuelCon Kunden wahlweise die vorgegebenen Systemnamen oder ihre eigene Namenswelt verwenden. Dadurch wird auch das Einbinden von Prüflingsschnittstellen erleichtert. TestWork unterscheidet sich damit deutlich von anderen Softwarelösungen für Prüfstände.
Natürlich unterstützt auch TestWork 8 das gewohnte komfortable Arbeiten mit mehreren Bildschirmen. Mit ihren leistungsfähigen Schnittstellen ist die Software an die unterschiedlichsten Kundenanforderungen anpassbar.
Darüber hinaus trumpft TestWork 8 mit erheblichen Leistungsverbesserungen auf. Die Prozesse der Versuchsauswertung sind gleich dreifach verbessert. Die Zeiten für den Datentransfer wurden durch die Einführung des Streaming-Verfahrens drastisch reduziert. Außerdem komprimiert ein intelligenter Mechanismus die Rohdaten vor der Übertragung ohne Informationsverlust. Zusätzlich sind durch den optimalen Einsatz der 64Bit-Technologie auch extrem große Datenmengen kein Problem mehr. Neben der nahezu unmittelbaren Darstellung der Daten im Trend- oder Kennlinien-Diagramm profitiert vor allem das Exportwerkzeug von diesen Neuentwicklungen. Die Möglichkeit, Exporte in den neusten MDF-Formaten (3.0 und 4.1) zu erstellen, rundet das Bedienerlebnis der komfortablen und schnellen Datenauswertung ab.









