(openPR) Wer sich freiwillig engagiert, verdient Anerkennung. Doch wie sieht es mit der Anerkennungskultur aus? Ist alles erreicht und was könnte noch getan werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Dr. Thomas Röbke, Geschäftsführer des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern, in seinem Beitrag „Anerkennungskultur – Ein Blick zurück nach vorn“, der heute im BBE-Newsletter erscheint. „Die Wertschätzung des Bürgerschaftlichen Engagements hat sich in den letzten Jahren zweifellos erhöht“, so Röbke. Als wichtigste Instanzen für eine gelungene Anerkennungskultur nennt er die Organisationen vor Ort, da diese ein persönliches Feedback geben können. Dennoch kann auch der Staat zu einer besseren Anerkennungskultur beitragen: „Indem er die Räume der Kreativität eines authentischen Bürgerschaftlichen Engagements offen hält und nicht durch überbordende Vorschriften verkleinert“.
Der Newsletter am 11.12. ist dem Thema „Spenden/ Anerkennungskultur“ gewidmet. Er enthält weitere Beiträge von Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI), Jörg Sommer, Schriftsteller und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, Mira Nagel, Projektleiterin des Deutschen Engagementpreises unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, und Mira Giskes, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik I des Instituts für Pädagogik der FAU Erlangen-Nürnberg.
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