(openPR) Große Filme wie „Stromberg“, „Iron Sky“ und „The Dreamlands“ finanzierten ihre Produktionsbudgets durch Filmfans. Diese wurden an den Erlösen der Filme beteiligt und erhielten dafür einen Einblick in die Filmentstehung.
Nachdem die Stromberg Fans eine Rendite von rund 17% erhielten, wächst die Anfrage nach Investitionen im Filmbereich. Das Start-up CINEDIME aus München bietet als erste Plattform die Vermittlung von Filmen als Investition. Der erste Film zur Finanzierung heißt „Lena Love“ und wird von der Produktionsfirma „Rafkin“ angeboten. Die Fans sind je nach Einlage an den Nettoerlösen des Produzenten über die gesamte Verwertung (Kinoer-löse, DVD/Verleih, Weltvertrieb) beteiligt. Sie erhalten Produzentenprivilegien, u.a. ein Mittages-sen mit der Hauptdarstellerin, Premierenkarten, Requisiten. Durch die Investition werden die Fans emotional in das Filmprojekt eingebunden.
CINEDIME trifft die Auswahl der Filme nach ihrem kommerziellen Potenzial. „Lena Love“ wurde auf Grund der prominenten Besetzung (Emilia Schüle „Tatort“ / Anna Bederke „Schlussmacher“) sowie der Regie (Grimme-Preis Träger Florian Gaag „Wholetrain“) und dem aktuellen Thema (Cy-bermobbing / Social-Media Missbrauch) gewählt. Der Produzent und die Hauptdarstellerin appel-lieren in einer Videobotschaft auf https://www.cinedime.de/medias/1/lena-love in den Film zu in-vestieren. Der Kinostart ist Anfang 2015 geplant.
Form der Investition
Die Investition in Filmprojekte kann ab 100 € getätigt werden. Die Form der Investition ist ein „Par-tiarisches Darlehen“, d.h. es gibt kein Mitspracherecht im Filmprojekt. Das Projekt wird jedoch transparent kommuniziert: Der Businessplan ist bereits vor der Investition einsehbar. Die Investiti-on wird online abgeschlossen. Erste Erlöse sind im Investorenkonto wenige Monate nach Kino-start einsehbar.
Die Möglichkeit einer Investition in den Film „Lena Love“ besteht noch bis 31. Januar.












