(openPR) Am vergangenen Freitag, den 5. Dezember 2014, wurde Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ mit dem Fair Play Preis des Deutschen Sports in der Sonderkategorie ausgezeichnet. Damit wurde Martin Rietsch für sein vielfältiges Engagement u.a. in den Bereichen Antirassismus und Integration, sowie Sucht- und Gewaltprävention geehrt.
Der Fair Play Preis des Deutschen Sports wird jährlich vom Bundesministerium des Innern, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Verband Deutscher Sportjournalisten an Personen oder Vereine vergeben, die als Vorbild in der Gesellschaft durch sportliches und faires Engagement herausragend aktiv geworden sind.
Die Jury überzeugte vor allem die Vielseitigkeit des Engagements von Martin Rietsch. Als Künstler 2schneidig spricht er ein breites Publikum an und ist seit Jahren zu Gast an Schulen im gesamten Bundesgebiet. Mit Projekten zu Themen wie Sucht-, Alkohol- und Drogenprävention, Gewaltprävention, Antimobbing und Antirassismus / Integration unter dem Motto „Against Racism – for a better tomorrow“ eröffnet 2schneidig sehr authentisch den Kindern und Jugendlichen Perspektiven, die eine Alternative zu Sucht, Gewalt und Rassismus darstellen. Die Kombination der Inhalte seiner Projekte mit Musik, Sport, Tanz und Bewegung hinterlässt bei den Schülern einen bleibenden Eindruck, bei dem Werte wie Respekt, Toleranz, Achtung und Fairness groß geschrieben werden.
Auch international ist Martin Rietsch bereits an Schulen mit Präventionsprojekten unterwegs gewesen. Gerade im Oktober besuchte er Schulen in Brasilien mit seiner „Against Drugs and Violence“-Kampagne.
Am Freitag wurde Martin Rietsch nun mit dem Fair Play Preis eine besondere Anerkennung zuteil. Als Highlight des Empfangs anlässlich der Mitgliederversammlung des DOSB am vergangenen Wochenende in Dresden wurde der Fair Play Preis in zwei Kategorien an die Preisträger im Hygienemuseum übergeben. Zu den Gratulanten und Rednern gehörten die bedeutendsten Repräsentanten aus Politik und Sport, darunter Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziere, Ministerpräsident des Landes Sachsen Stanislaw Tillich, Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz, Landessportbundpräsident Ulrich Franzen, DOSB-Präsident Alfons Hörmann sowie Fair-Play-Botschafterin Rosi Mittermaier-Neureuther.













