openPR Recherche & Suche
Presseinformation

BMBF-Projekt: Forscher schaffen Übergänge zwischen Smartphone, Tablet und 3D

27.11.201418:11 UhrIT, New Media & Software
Bild: BMBF-Projekt: Forscher schaffen Übergänge zwischen Smartphone, Tablet und 3D
Autokauf der Zukunft: Vom Tablet zur 3D-Animation beim Händler. Illustration: Robert Richter
Autokauf der Zukunft: Vom Tablet zur 3D-Animation beim Händler. Illustration: Robert Richter

(openPR) Heute ist Kommunikation mobil, und morgen? Grenzenlos: Wir suchen uns ein neues Auto online aus, konfigurieren es auf dem Tablet. Tippen und ziehen es mit einer Handbewegung aufs Smartphone. Gehen damit zum Händler, erklären nichts, sondern zeigen – mit einem Wisch steht unsere Bestellung dreidimensional im Raum. Zu einfach, um wahr zu sein? Nein, sagen Forscher aus Dresden, Karlsruhe, Heidelberg und Mannheim und wollen diese Vision jetzt umsetzen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt sie dabei im Rahmen der Förderinitiative KMU-innovativ.


Das Projekt heißt „SysPlace“ und beschäftigt sich mit der bruchlosen Interaktion zwischen verschiedenen Endgeräten. Nach dem offiziellen Start in Karlsruhe haben die Projektpartner jetzt die Arbeit aufgenommen – und zwar an der Hochschule Mannheim, der TU Dresden und den IT-Unternehmen 3m5.Media aus Dresden, CAS Software AG aus Karlsruhe und Ameria GmbH aus Heidelberg. Insgesamt zweieinhalb Jahre lang werden sie sich nun mit „SysPlace“ befassen. Das nächste Arbeitstreffen ist am 8. Dezember an der TU Dresden geplant.
„Das Projekt ist eine enorme technische Herausforderung“, sagte Koordinator Dr. Mark Hefke von CAS. „Verschiedenste Displays und Endgeräte müssen in einem System zusammenkommen, dazu haben wir es mit verschiedenen Steuerungsformen wie Tastaturen, Stiften oder Brillen zu tun oder mit natürlichen Handbewegungen wie Wischen oder Zeigen.“
Die Projektpartner wurden ausgewählt, da sie in Teilbereichen dieser so genannten Blended Interaction bereits über Erfahrungen verfügen. So sitzen bei CAS Experten für 3D-Konfigurationen für unterschiedliche Endgeräte, bei Ameria für Virtuelle Schaufenster, bei 3m5. für Augmented Reality. Auch die Professur Softwarearchitektur der TU Dresden befasst sich mit dieser "angereicherten Realität". Die Projektgruppe dort erarbeitet eine Softwarearchitektur für Benutzerschnittstellen, die sich bei dreidimensionalen visuellen Abbildungen der Kundenwünsche auf existierende Gegenstände den jeweiligen Profilen, der Umgebung, zeitlichen Veränderungen sowie der Interaktion der Menschen im Raum automatisch anpasst.
Ziel von „SysPlace“ sei es, sagte Dr. Mark Hefke, kleinen und mittelständischen Betrieben bei der Entwicklung von Software zur Interaktion unterschiedlicher Geräte zu helfen. „Wir stellen einen Werkzeugkasten zusammen, so dass die Programmierer bei Blended Interactions nicht auf der grünen Wiese starten müssen.“
Bildmaterial (Foto, Illustration) kostenlos zum Download unter www.3m5.de/presse

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 828673
 621

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „BMBF-Projekt: Forscher schaffen Übergänge zwischen Smartphone, Tablet und 3D“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von 3m5. Media GmbH

Bild: Open Source? Aber sicher: 3m5. vergoldet TYPO3-MitgliedschaftBild: Open Source? Aber sicher: 3m5. vergoldet TYPO3-Mitgliedschaft
Open Source? Aber sicher: 3m5. vergoldet TYPO3-Mitgliedschaft
Dresdner IT-Unternehmen setzt Content Management System seit über zehn Jahren ein / Bundesamt bescheinigt hohe Datensicherheit Neues Gold Member der TYPO3 Association ist 3m5. Das IT-Unternehmen aus Dresden gehört seit September dem exklusiven Kreis an, der in Deutschland nur etwa 50 Mitglieder hat. „Mit diesem Schritt unterstützen wir die weitere Entwicklungsarbeit des Open-Source-Systems“, sagte 3m5.-Geschäftsführer Michael Eckstein. Seit über zehn Jahren setzt das Unternehmen Projekte mit TYPO3 um, unter anderem für Kunden wie BASF, Grune…

Das könnte Sie auch interessieren:

BMBF-Forschungsprojekt STEADY: adesso entwickelt IT-Lösung zur Betreuung von Depressionspatienten
BMBF-Forschungsprojekt STEADY: adesso entwickelt IT-Lösung zur Betreuung von Depressionspatienten
… des Patienten ergeben. Der Patient ist und bleibt dabei zu jeder Zeit „Herr seiner Daten“, da er alle über ihn erhobenen Informationen via Bluetooth auf sein Smartphone übermittelt bekommt und als Erster sieht, wie sich seine körperlichen Symptome eventuell in Richtung Depression verändern. Deutet nun die Analyse der erhobenen Parameter auf einen sich …
Bild: 2,5 Millionen Euro für Forschungsprojekt zu kommunalem BildungsmanagementBild: 2,5 Millionen Euro für Forschungsprojekt zu kommunalem Bildungsmanagement
2,5 Millionen Euro für Forschungsprojekt zu kommunalem Bildungsmanagement
… Dr. Helmut Schröder zehn über die gesamte Bundesrepublik verteilte Transferagenturen, die Kommunen dabei helfen, ihr Bildungsmanagement zu optimieren. Die Paderborner Forscher sammeln und systematisieren Beispiele guten kommunalen Bildungsmanagements und entwickeln Konzepte, die den Agenturen als Beratungsgrundlage dienen sollen. Außerdem befragen sie …
Bild: Schadsoftware schneller stoppen: Hochschulen kooperieren in ForschungsprojektBild: Schadsoftware schneller stoppen: Hochschulen kooperieren in Forschungsprojekt
Schadsoftware schneller stoppen: Hochschulen kooperieren in Forschungsprojekt
Gelsenkirchen/Darmstadt/Frankfurt am Main, 25.02.2013. Gemeinsame Medieninformation: Forscher der Hochschule Darmstadt, der Fachhochschule Frankfurt am Main und des Instituts für Internet-Sicherheit (if(is)) an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen wollen zuverlässige Methoden zur Erkennung von Unregelmäßigkeiten im Datenverkehr entwickeln, die …
Bild: Smart Hotel: Komfort immer wieder neu entdeckenBild: Smart Hotel: Komfort immer wieder neu entdecken
Smart Hotel: Komfort immer wieder neu entdecken
… Allein die Auswahl der Beleuchtung spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ein stilvolles Zimmer mit einer einzigartigen Lichtmischung gibt einem Raum den „Extra-Kick“. Fließende Übergänge zwischen Raum und Licht sind mit den individuellen Lichtlösungen des HATTsystems (www.hattsystem.de) möglich, egal ob es sich um einen Lichtkranz um eine Einbauwand …
Reale Sicherheit durch virtuelle Realität
Reale Sicherheit durch virtuelle Realität
… technischer Parameter bei eingebetteten Systemen. In dem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF unterstützten Vorhaben wollen die Forscher insbesondere schwierig zu visualisierende Eigenschaften wie Sicherheit und Zuverlässigkeit mittels modernster Virtual-Reality-Verfahren sichtbar machen. Damit erleichtern sie die Entwicklung von …
Bild: Virtueller Entwurf führt zu kostengünstigen NavigationssystemenBild: Virtueller Entwurf führt zu kostengünstigen Navigationssystemen
Virtueller Entwurf führt zu kostengünstigen Navigationssystemen
… Damit können zum Beispiel Navigationssysteme zukünftig wesentlich kostengünstiger und effizienter entwickelt werden. Auf dem edaWorkshop11 (10.-12. Mai 2011) in Dresden stellen die Forscher einen Demonstrator vor, mit dem gezeigt wird, wie sich das Verhalten eines Drehratenmesssystems anhand seiner Entwurfsbeschreibung vorhersagen lässt, ohne das System …
Tablet-PCs halten Einzug ins Krankenhaus
Tablet-PCs halten Einzug ins Krankenhaus
Forschungsprojekt für Pflegemitarbeiter über 50 wird mit 1,5 Mill. Euro vom Bund gefördert. SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera testet Lernkonzept mit Tablet-PCs. In Deutschlands Kliniken, Pflegestationen und in der häuslichen Pflege arbeiten rund 860.000 Pflegekräfte. Fast 200.000 von ihnen befinden sich im letzten Drittel ihres Arbeitslebens und …
Bild: coeno realisiert TV-Manager-UI für Kabel DeutschlandBild: coeno realisiert TV-Manager-UI für Kabel Deutschland
coeno realisiert TV-Manager-UI für Kabel Deutschland
Positive User Experience für Smartphone, Tablet und PC: coeno entwickelt geräte-übergreifendes User Interface und Mobile-Apps für Kabel Deutschland. Die Münchner UX-Experten haben das Vodafone Unternehmen Kabel Deutschland bei der Überarbeitung seines TV-Managers unterstützt und diesen in eine neue Version für Smartphone, Tablet und PC überführt. München, …
Bild: Intuitive Video-Suite für Profi-ErgebnisseBild: Intuitive Video-Suite für Profi-Ergebnisse
Intuitive Video-Suite für Profi-Ergebnisse
… Digicam, Smartphone oder aus YouTube: Mit Hilfe der mehrspurigen Timeline schneiden selbst Anfänger beeindruckende Szenen. Ein Vorschaufenster zeigt alle Mediendateien in Echtzeit, um Übergänge, Titel, Musik und Spezialeffekte zu ergänzen. Das finale Meisterwerk lässt sich per Mausklick inklusive schicken Menüs auf Video-DVD oder Blu-ray Disc verewigen …
Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar
Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar
… sind eine Zielgruppe, die Museen nur schwierig erreichen. Oft finden diese keinen Zugang zu den Museumsexponaten. Im EU-Projekt CHESS nutzen Forscher des Fraunhofer IGD Smartphones, um den Besuchern einen völlig neuen Blick auf die Exponate zu bieten. Die Präsentation passt sich an persönliche Interessen an. Gemeinsam mit internationalen Partnern haben …
Sie lesen gerade: BMBF-Projekt: Forscher schaffen Übergänge zwischen Smartphone, Tablet und 3D