(openPR) Masternaut zeigt, wie Unternehmen den richtigen Partner finden, um das Potenzial moderner Telematik zu bergen
München, 27. November 2014 – Telematik, die Kombination von GPS, Fahrzeug- und Fahrer-Informationen, ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug bei der effizienten Unternehmenssteuerung geworden. Heute profitieren nahezu alle Abteilungen im Unternehmen von den Vorteilen moderner Telematik-Lösungen. Um das gesamte Potenzial der Technologie tatsächlich ausschöpfen zu können, sollte die Wahl des passenden Anbieters allerdings nicht dem Zufall überlassen werden. Masternaut zeigt, worauf Unternehmen achten sollten, um den passenden Partner zu finden:
Lösungen statt Produkte – Der Einsatz von Telematik ist heute längst nicht mehr nur auf die Bereiche Transport & Logistik sowie Flottenmanagement beschränkt – es gibt praktisch keine Branche, die ausgelassen wird. Egal ob kleiner Handwerksbetrieb, kommunaler Dienstleister oder weltweit operierender Konzern, moderne Telematik verbessert Arbeitsabläufe, sichert und schützt Mensch sowie Material und reduziert die Betriebsausgaben erheblich – unabhängig von der Größe der Fahrzeugflotte. So kann Telematik unter anderem helfen, höchste Sicherheits- und Qualitätsanforderungen zu erfüllen, wie beispielsweise die Kühlkette für Lebensmittel oder Bluttransporte immer aufrecht zu erhalten oder auch den CO2-Ausstoss zu verringern, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Gute Anbieter verkaufen daher keine Produkte, sondern bieten speziell auf den Kunden zugeschnittene Lösungen.
Modular aufgebautes Angebot – Noch immer verbinden viele Menschen mit Telematik primär Fahrzeugortung – dabei gehen die Möglichkeiten heute weit darüber hinaus. Zwar ist das Tracking noch immer ein wichtiger Aspekt der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, allerdings muss er nicht zwingend Bestandteil der Lösung sein. Der richtige Partner bietet daher ein modular aufgebautes Lösungsportfolio, bei dem der Kunde nur die Systeme bezahlt, die er benötigt. So können Unternehmen von der Technologie profitieren und gleichzeitig die Privatsphäre der Fahrer bewahren. Im Idealfall können bei späterem Bedarf auch weitere Module zugeschaltet werden, ohne dass zusätzliche Soft- oder Hardware benötigt werden.
Internationale Reichweite – Durch das Zusammenwachsen Europas sowie durch die zunehmende Globalisierung operieren immer mehr Unternehmen international. Um diese Anforderungen bedienen und eventuelle Probleme schnell lösen zu können, sollten Unternehmen darauf achten, dass der Provider über eine entsprechende geographische Reichweite verfügt und mehrsprachigen Service und Support anbietet.
Zukunftssichere Produkte – Die Technologie entwickelt sich heute rasanter als jemals zuvor. Je mehr Daten verfügbar sind, desto stärker werden die Forderungen nach konkreten Lösungen, um aus diesen Daten einen weiteren geschäftlichen Mehrwert zu generieren. Gute Anbieter verstehen sich als strategische Langzeitpartner, die Telematik kontinuierlich von einem operativen Hilfsmittel hin zu einer unternehmensweiten Cloud-basierten Informationsmanagement-Lösung vorantreiben. Es empfiehlt sich daher darauf zu achten, ob der Anbieter in Forschung & Entwicklung investiert. Idealerweise entwickelt der Partner alle Komponenten selbst – von der Hardware bis zu den SaaS-Anwendungen. Nur so ist gewährleistet, dass er seinen Kunden zukunftssichere Lösungen bereitstellen kann, die ihnen echte Wettbewerbsvorteile bieten.
Flexible Hardware – Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Hardware des Anbieters. Sie sollte schnell und einfach installiert werden können, höchste Leistungsfähigkeit bieten und extrem zuverlässig arbeiten. Zudem sollte sie flexibel sein und über vielfältige Anschlussoptionen verfügen, um sich mit anderen Hardware-Einheiten im Fahrzeug wie dem Fahrtenschreiber, Temperaturkontroll-Einheiten oder Gewichtssensoren zu verbinden. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass sie allgemein prüfzertifiziert ist, beispielsweise durch UTAC.
OBD vs. CAN/FMS – Aktuell wird von Herstellern auch der Zugriff über OBD beziehungsweise FMS heiß diskutiert. Dabei geht es vor allem um Themen wie Garantie und Gewährleistung. Grundsätzlich müssen die Daten über den CANbus ohne Einfluss auf die Bordelektronik ausgelesen werden – beispielsweise kapazitiv oder induktiv. Ein solches Verfahren gewährleistet höchste Genauigkeit der Daten und sorgt gleichzeitig dafür, dass Garantien der Fahrzeughersteller nicht beeinträchtigt werden. Bei einem Datenabgriff über die OBD-Schnittstelle besteht dagegen das Risiko, dass es zu einer bi-direktionalen Kommunikation mit dem Fahrzeug kommt, und in die Fahrzeugelektronik eingegriffen wird.
Change-Management-Beratung – Telematik hilft nicht nur, Kosten zu senken – moderne Lösungen erleichtern auch die Disposition, erhöhen die Sicherheit der Fahrer und helfen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Allerdings müssen für eine erfolgreiche Einführung neuer Technologien alle Mitarbeiter an Bord geholt werden. Daher bieten gute Telematik-Provider Change-Management-Beratung an. Denn Telematik-Lösungen helfen nicht nur, Kraftstoffeinsparungen oder eine optimale Flottenauslastung zu erzielen, Kosten zu sparen und Arbeitsplätze zu erhalten. Sie erleichtern zudem die Lohn- und Spesenabrechnung, gestalten den Tagesablauf effizienter und einfacher und erhöhen vor allem die Sicherheit von Fahrzeug und Fahrer – und genau das muss man vermitteln, um eventuelle Bedenken ausräumen und wirklich alle Mitarbeiter überzeugen zu können.
Die Daten, die Kunden dank moderner Telematik-Lösungen zur Verfügung haben, sind für nahezu alle Unternehmensbereiche relevant. Heute besteht die Herausforderung für Lösungsanbieter vor allem darin, den Unternehmen zu zeigen, wie sie diese Daten nutzen können, um ihr Geschäft noch weiter voranzutreiben und wie sie die Technologie in existierende Systeme integrieren können. Umso wichtiger ist es, den richtigen Partner zu finden – er unterstützt Unternehmen, das volle Potenzial der Telematik zu bergen und neue Wege zu finden, wie sie von der Technologie profitieren können.







