(openPR) Renommiertes Hygiene-Siegel für welltec-Wasserspender
Osnabrück, 26.11.2014: Wasserspender erfreuen sich in Büros, Betrieben, pädagogischen Einrichtungen im Einzelhandel oder in Fitnessstudios und Arztpraxen wachsender Beliebtheit. Doch bei Systemen, die mit Wasserbehältnissen arbeiten, sogenannten Gallonensystemen ist es schon häufiger zu Keimbildung im Wasser oder am Wasserauslass gekommen. Dazu Professor Dr. Martin Exner vom Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit: „Wasserspender, die mit stehendem Wasser arbeiten, haben bei längeren Stagnations-Zeiten eine erhöhte Verkeimungs-Gefahr. Die Firma welltec beauftragte uns zu testen, wie es in Wasseraufbereitungs-Systemen aussieht, die direkt mit dem Trinkwasser-Leitungsnetz verbunden sind.“
In einer intensiven Versuchsreihe wurden Wasserspender des Typs welltec Small One mit extrem hohen Konzentrationen von Bakterien und Sporen kontaminiert, wie sie im normalen Leitungsnetz kaum vorkommen. Dennoch konnten in allen Testreihen am Wasser-Auslass keine Erreger mehr nachgewiesen werden. „Selbst bei Beeinträchtigungen, die durch vorgelagerte Rohrnetz-Probleme hervorgerufen werden – wie z.B. Keime aus älteren Leitungen – schützen welltec-Wasserspender den Anwender durch ein zweistufiges System aus vorgeschalteter Mikro-Filtration mit Kohle-Filtern und intensiver UV-Bestrahlung am Auslass!“ so Professor Exner weiter zu den Ergebnissen seiner Analyse.
Denn obwohl das deutsche Trinkwasser zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln gehört, seien Wasserspender aus dem Hause welltec in der Lage, selbst eine theoretisch schlechte Wasser-Qualität in sauberes, trinkbares Wasser zu wandeln. „Und dies funktioniert sogar, wenn eines der Filter-Systeme ausfällt - weil jedes für sich bei den Versuchen mikrobielle Kontaminationen eliminiert hat.“












