(openPR) Neuer Publikumspreis per Online-Abstimmung für Infiniti Design San Diego
Los Angeles, 24. November 2014 – Das Honda Advanced Design Tokyo (Japan) wurde von der Jury der elften Design Challenge der Los Angeles Auto Show 2014 (LA Auto Show®) zum Gewinner gekürt. Mit seinem innovativen und intuitiven CARpet-Konzept zum Thema „Erspüre die Zukunft: Wie interagieren Fahrzeuge im Jahr 2029 mit uns?“ setzte es sich gegen vier weltweit renommierte Autodesign-Studios durch. Den zum ersten Mal ausgelobten Publikumspreis gewann Infiniti Design San Diego für seinen phantasievollen Entwurf namens SYNAPTIQ.
In Zeiten umfassender persönlicher Autonomie erfüllt auch CARpet entsprechende Bedürfnisse: Es motiviert seine Nutzer auf spielerische Weise, das Fahrzeuginnere auf seine Neigungen und Wünsche hin abzustimmen. Als Innenausstattung orientiert sich CARpet mittels zweier Elemente am Menschen: einem hochflexiblen Teppich, der sich nahtlos an die Vorlieben des Nutzers anpasst, und einem Ball, über den die Fahrer während der autonomen Fahrt mit dem Auto interagieren können. CARpet von Honda bringt den Fahrspaß zurück. Mit dem Ball interpretiert das Fahrzeug die Befehle des Nutzers, um optimal zu steuern – sodass er die Fahrt einfach nur genießen kann.
Unter dem Leitgedanken „Erspüre die Zukunft: Wie interagieren Fahrzeuge im Jahr 2029 mit uns?“ konzentrierten sich die Wettbewerbsteilnehmer besonders auf die Innenausstattung, die den Fahrer und/oder Beifahrer auf angenehme und sichere Art und Weise mit dem Auto verbinden. Dabei haben sie besonders Faktoren wie Fahrkomfort, Einbeziehung der menschlichen Sinne und der emotionalen Verbindung, Umweltverträglichkeit, Ideenreichtum, Bedienerfreundlichkeit und Umsetzung des Konzepts sowie die Frage, wie gut das Fahrzeug die Marke verkörpert, berücksichtigt.
Obwohl alle fünf teilnehmenden Autodesign-Studios zum Nachdenken angeregt haben, war es doch das Studio von Honda Tokyo, das die Bewertungskriterien am besten getroffen hat: Wie Zukunftstechnologien Mensch-Maschine-Schnittstellen weiterentwickeln und dabei menschliche Emotionen einbeziehen, zukünftiges Verhalten voraussagen und so eine Art persönliches Verhältnis zwischen den Menschen und ihren Fahrzeugen aufbauen. Unabhängig davon, ob man alleine oder mit Freunden unterwegs ist, kann man den CARpet-Innenraum modellieren – und dabei auf eine intuitive und natürliche Art und Weise fahren.
„Das Honda Advanced Design Tokyo-Studio hat mit CARpet ein nahtloses, umfassendes und integratives Konzept entworfen, das den Spaß am Familienausflug zurückbringt“, sagte Tom Matano, Juror der Design Challenge und Direktor der Abteilung Industriedesign an der Academy of Art University in San Francisco. „Seine erfolgreiche nutzerorientierte Designlösung zeigt das Potenzial von Technologie und Verbindungsfähigkeit als angenehme Erfahrung für den Fahrer.“
An der diesjährigen Design Challenge nahmen zudem die Autodesign-Studios der internationalen Hersteller Infiniti, Acura, Qoros und Peterbilt Motors teil. Von der Mensch-Maschine-Schnittstelle mit einstellbarem Gewebe über Fahrzeuge, die in symbiotischer Verbindung zusammenarbeiten bis hin zum intelligenten, multidimensionalen persönlichen Management Assistenten: Die Konzepte standen in scharfer Konkurrenz und lösten eine intensive Debatte innerhalb der Jury aus.
Diese bestand in diesem Jahr aus Tom Matano, Direktor der Abteilung Industriedesign an der Academy of Art University in San Francisco, aus Stewart Reed, Leiter Transportation Design, Pasadena Art Center College of Design sowie aus Alexander Klatt, außerordentlicher Professor und Leiter des MFA-Programms „Transportation Design“ am College for Creative Studies in Detroit.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Design Challenge gab es einen Publikumspreis: Aus der Online-Abstimmung ging das Infiniti Design San Diego Autodesign-Studio mit seinem SNAPTIQ-Design als Sieger hervor. SNAPTIQ stellt eine brandneue Rumpf-Hülle vor, die sich in drei verschiedene Fahrzeug-Versionen verwanden lässt. Sie wird bei einem bedeutenden Dreikampf, der von der Marke ausgerichtet wird, eingesetzt: dem A.R.C.-Rennen (Air, Rally, Circuit / Luft, Rallye, Rundstrecke). Es steigert Ehrgeiz und Leistungsfähigkeit des Fahrers beim Rennen und beeinflusst gleichzeitig das Design eines Fahrzeugs, das die Phantasie anregt.
Neben den Wettbewerbern präsentierten etliche weitere Studios in der neuen Design Gallery ihre Zukunftskonzepte: CALTY Design Research (USA), Mercedes-Benz Advanced Design Center California (USA), Nissan Design America, Inc. (USA), Subaru Global Design Team (Japan) und Volkswagen Group of America Design Center California (USA). Darüber hinaus zeigten wichtige Design-Schulen ausgewählte Entwürfe ihrer Studenten in einer Sonderausstellung.
Die Entwürfe aus der Finalrunde werden an den Publikumstagen (21. bis 30. November 2014) in der neuen Design Gallery der LA Auto Show ausgestellt.
Sponsor der Design Challenge der LA Auto Show war Faurecia, sechstgrößter Automobilzulieferer der Welt, und aktiv in den Bereichen Sitztechnologie, Abgaskontrolle, Innenausstattung und Außendesign. Daneben unterstützten Lacks Enterprises, Autodesk, Bose, We-Inspire und Car Design News die Design LA Konferenz.
Mehr Infos unter www.LAAutoshow.com und www.connectedcarexpo.com.













