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Mitarbeitergeschichte ist Stiftungsgeschichte

17.11.201418:13 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Mitarbeitergeschichte ist Stiftungsgeschichte
Die Stiftung Liebenau hat ihre ehemaligen Mitarbeiter zum Wiedersehen in Liebenau eingeladen.
Die Stiftung Liebenau hat ihre ehemaligen Mitarbeiter zum Wiedersehen in Liebenau eingeladen.

(openPR) LIEBENAU – Zurückblickend auf ein lebendiges Berufsleben haben sich ehemalige Mitarbeiter der Stiftung Liebenau und ihrer Tochtergesellschaften in Liebenau getroffen. Die Stiftung hatte wie jedes Jahr zu dem Wiedersehen eingeladen. 130 Ehemalige waren diesmal gekommen. Viele Jahre haben sie an den unterschiedlichsten Arbeitsplätzen die Arbeit der Stiftung Liebenau mitgestaltet.



In unserer Mitte - Der Mensch

Die Tür zur Kirche St. Maria steht offen. Das Wiedersehen in Liebenau beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau, ermutigt die Besucher, in ihrem ehemaligen Wirkungskreis anzukommen, sich auf die Begegnungen einzulassen. Beim anschließenden Kaffeetrinken im Gallussaal genießen die Ehemaligen den Austausch mit ihren Kollegen. Für viele ist die Einladung nach Liebenau eine besondere Wertschätzung ihrer Arbeit und dafür sind sie dankbar. Prälat Brock erinnert an das Leitwort der Stiftung Liebenau "In unserer Mitte – Der Mensch". Wichtig ist ihm dabei, dass die Nächstenliebe keine Einbahnstraße ist: "Es geht immer um Beziehung und Austausch. Sie kann nur praktiziert werden, wenn der Einzelne gleichermaßen gut zu sich selbst ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören zu den Menschen in unserer Mitte. Jeder, der anderen Zuwendung geben möchte, braucht es, von Zeit zu Zeit selbst in der Mitte zu stehen und die Zuwendung anderer zu erhalten."

Aufbau der Werkstätten

Viele nehmen das Treffen zum Anlass, auf fachliche Meilensteine zurückzublicken. Auch Monsignore Dr. Norbert Huber, der bis 1996 28 Jahre als Vorstand der Stiftung Liebenau gewirkt hat, erinnert sich: "Es waren entscheidende Jahre für die Menschen mit Behinderung, vor allem was die Teilhabe an der Arbeit angeht". Diese sei nicht selbstverständlich gewesen. Erst als man Firmen überzeugen konnte, den Werkstätten Aufträge anzubieten, änderte sich das. Huber erinnert sich auch an die anfängliche Skepsis von Firmen. Schließlich hätten die Werkstätten jedoch mit Qualität und der Sorgfalt der Beschäftigten beeindruckt.

Arbeitsplätze im Wandel der Zeit

Ein ehemaliger Empfangsmitarbeiter berichtet, dass der Empfang früher Tag und Nacht besetzt war. Der Empfang war die Anlaufstelle, wenn es galt, den Arzt oder die Feuerwehr zu rufen. Der Nachtdienst hatte sich erst erledigt, nachdem eine Brandmeldeanlage installiert worden war. Eine ehemalige Mitarbeiterin in der früheren Liebenauer Kleiderkammer kannte noch jeden Bewohner: Sie verkaufte neue Kleidung und Schuhe, die sie günstig im Großhandel erworben hatte. Heute gibt es diese Kleiderkammer nicht mehr. Sie wurde abgeschafft, um den Bewohnern Wunsch- und Wahlfreiheit zu ermöglichen. Sie suchen sich ihre Kleidung selbst im Geschäft aus.

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