(openPR) Büren, 4. April 2006. Spitzenpositionen im Wettbewerb erhält, wer mit den richtigen Marktleistungen zur richtigen Zeit am Markt präsent ist.
Gerade das belegen auch die aktuellen Ergebnisse des VDI-Trendbarometers, eine regelmäßige Umfrage unter 1.000 VDI-Mitgliedern zur Ermittlung der Innovationsfähigkeit der deutschen Industrie. VDI und WirtschaftsWoche messen hier regelmäßig die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft. Aus den Ergebnissen der Umfrage lässt sich klar erkennen, dass über 30 Prozent der Befragten eine positive Entwicklung ihrer Brache erwarten. Um dieser positiven Prognose Rechnung tragen und ihre Innovationsfähigkeit aufrecht erhalten zu können benötigen Unternehmen künftig entsprechende Strategiekompetenz. Gerade aber bei der strategischen Unternehmensführung bestehe erheblicher Bedarf bei kleinen und mittleren Unternehmen der Fertigungsindustrie, so Dr.-Ing. Hans D. Kespohl von der UNITY AG, einer international tätigen Unternehmensberatung, und Arnt Vienenkötter vom Heinz Nixdorf Institut, einem interdisziplinären Forschungszentrum für Informatik und Technik der Universität Paderborn.
Das im Jahr 2004 beendete Verbundprojekt Strategische Produkt- und Prozessplanung, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, hatte das Ziel, Strategiekompetenz in Hinsicht auf die strategische Unternehmensführung in kleinen und mittleren Unternehmen zu verstärken.
In sechs repräsentativen Mitgliedsfirmen des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) wurde das Instrument der strategischen Planung in den Führungsprozess integriert. Unter anderem waren die UNITY AG und das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) Projektpartner und trugen dazu bei, ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Entstanden ist eine Wissensbasis in der Vorgehensweise, zukünftige Leitfäden, Methoden und Hilfsmittel für die tägliche Arbeit genutzt werden können. Diese Wissensbasis wird in dem Internetportal innovations-wissen.de bereitgestellt.
Auf Initiative von OWL Maschinenbau e.V. in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen ermöglicht das Land NRW in einem neuen Projekt zehn mittelständischen Firmen des Maschinen- und Anlagebaus die Einführung strategischer Produkt- und Prozessplanung. Ziel ist es, durch Coaching der Strategiekompetenz eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die strategische Ausrichtung der Unternehmen herbeizuführen.
Die Projekte in den Unternehmen werden vom Heinz Nixdorf Institut, der WZL RWTH Aachen und der UNITY AG durchgeführt.
Unter www.innovations-wissen.de bietet das Fachportal für Innovations-, Strategie- und Technologiewissen umfangreiche Informationen zum Thema.
Ansprechpartner bei innovations-wissen.de:
Dipl.-Wirt.-Ing. Arnt Vienenkötter,
Tel: +49 2955 - 743560,
E-Mail:
Die UNITY AG
Die UNITY AG ist eine international tätige Unternehmensberatung für Strategien, Prozesse, Technologien und Systeme und wurde 1995 aus dem Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn gegründet.
Die UNITY AG berät Industrieunternehmen bei der Verbesserung des Produktentstehungsprozesses von der Findung der Produkte für die Märkte von morgen über die Gestaltung von Entwicklungsprozessen bis zum effizienten Einsatz moderner Werkzeuge und Systeme. Die Beratungsleistungen gliedern sich in die Bereiche
· Innovation & Produktentstehung,
· IT-Management & Kostensenkung und
· Ergebnisoptimierung & Controlling.
Zu den Kunden der UNITY AG zählen Unternehmen der Fertigungsindustrie (Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Elektroindustrie, Möbelindustrie), aber auch der Energiewirtschaft und des Gesundheitsmarkts. Die Bandbreite der Referenzen der UNITY AG reicht vom mittelständischen Unternehmen bis zum internationalen Industriekonzern. Mit 105 Mitarbeitern erzielte die UNITY AG im Geschäftsjahr 2004/2005 einen Umsatz von 11,351 Mio. Euro. Niederlassungen befinden sich in Paderborn, Stuttgart, Hamburg und München sowie in Zürich und Kairo.









