(openPR) Seminar in Berlin am 22. November - Jetzt anmelden - Teilnahmebeitrag auch für ehrenamtliche Journalisten bezahlbar
Die eigene Homepage, das eigene Blog, die Vereins- oder Schülerzeitung - aus rechtlicher Sicht gefährliche Dinge. Wo die juristischen Untiefen von Journalismus und Internet liegen und wie man sie umschiffen kann, erklärt das Tagesseminar "Recht für Medienmacher" des Vereins Medien selber machen am Samstag, 22. November 2014. Interessierte können sich jetzt anmelden.
Die Veranstaltung in Berlin gibt Bloggern, Offline-Medienmachern wie anderen Menschen, die "was mit Medien" zu tun haben, einen Überblick über die wesentlichen Rechtsgebiete, mit denen sie zu tun haben - von Presse- und Äußerungsrecht über Recherche und Informationsfreiheit bis Urheberrecht. "Viele Menschen, die eine Website betreiben, sind sich über die rechtlichen Anforderungen gar nicht im Klaren", sagt Rechtsanwalt Matthias Bergt, der das Seminar leitet. Zudem würden viele falsch reagieren, wenn sie Urheber- oder Persönlichkeitsrechte verletzt haben. "Wir erklären auf dem Seminar, wie man typische Fehler vermeidet oder zumindest richtig auf eine Abmahnung antwortet."
Trotz des hochkarätigen Referenten ist der Teilnahmebeitrag kompatibel zum Budget ehrenamtlicher Journalisten - die Teilnehmer legen ihn in einem vorgegebenen Rahmen selbst fest. Wer den Mindestbeitrag von 20,- Euro nicht bezahlen kann, kann sich für ein Stipendium bewerben.
Mehr Informationen und Anmeldung unter 030/69 20 38 18 oder www.medien-selber-machen.de.












