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OSTROCK SATT – 2 Tage Ostrock in Berlin

03.11.201412:21 UhrKunst & Kultur
Bild: OSTROCK SATT – 2 Tage Ostrock in Berlin
Foto Rocklegenden in Cottbus / promo Ron Marzok
Foto Rocklegenden in Cottbus / promo Ron Marzok

(openPR) 31.10./1.11.2014 Zwei Tage Ostrock in der Berliner O2-World . Da steppt der Bär, zumindest der legendäre Eisbär der PUHDYS, der ohne Kenntnis des Eishockey-Hintergrundes mittlerweile auch bei vielen Après-Ski-Partys gegrölt wird. Am zweiten Tag in Berlin füllen die PUHDYS zusammen mit den Rocklegenden von CITY und KARAT die Halle.


PUHDYS, die Erste!
Der Freitagabend ist der PUHDYS-Abend zum 45-jährigen Bühnenjubiläum. Gleichzeitig ist es auch der angekündigte offizielle Auftakt zur Abschlusstournee. Kein Wort haben die Ostrocker im Konzert zum Ende gesagt; man wird sehen, ob dies der endgültige Abschied bleibt. Die Fans haben von den PUHDYS jedenfalls noch längst nicht die Nase voll. Mit 11.000 begeisterten Besuchern war die Eventhalle sehr gut gefüllt. Der Innenraum war voll mit tanzenden und klatschenden Fans.
Die PUHDYS haben einige Vorgruppen mitgebracht und damit dem Nachwuchs eine Chance gegeben. Mit dabei „Goldmannpark“, Alexa Feser und „Elaiza“. Fast war das Publikum vom verzögerten Konzertbeginn genervt. Aber die zwei Musikerinnen von Elaiza, Elzbieta „Ela“ Steinmetz und am Akkordeon Yvonne Grünwald –Teilnehmerinnen für Deutschland beim letzten Eurovision Song Contest-,.überzeugten die ungeduldigen Fans mit ihrer Ohrwurm-Musik, mit Natürlichkeit und Ela mit ihrer besonderen Stimme.
Mit „Geh zu ihr“ und „Melanie“ konnten die PUHDYS von Beginn an ihr Publikum mitreißen. Die Interaktion mit dem Publikum klappt fast blind. Frontmann Dieter „Maschine“ Birr streckt seitlich seine schlaksigen Arme aus, bewegt die Hände leicht hoch und runter und die Fans wissen, was sich gehört. Deutsche Rockmusik ist ungebrochen bei den Fans beliebt. Im Takt wird geklatscht, wenn die PUHDYS an Deutschland denken und bei all den alten Hits, die so etwas wie Evergreens der deutschen Ostrock-Musik darstellen. Von der „Wenn ein Mensch lebt“-Hymne, vom erfolgreichen legendären DDR-Spielfilm-Klassiker „Paul und Paula“, ist nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel bekennend begeistert, sondern es ist auch für die Fans immer wieder ein besonderer Konzert-Höhepunkt. Da können fast alle textsicher mitsingen. Die Show, natürlich mit Licht und etwas Pyrotechnik, ist im Wesentlichen –im positiven Sinne- unspektakulär. Es geht hier um solide Deutsch-Rock-Musik mit wenig Schnick-Schnack.
Der Ur-Puhdy Peter „Eingehängt“ Meyer sitzt entspannt an den Tasten und bewegt sich nur bei der Bandvorstellung zu seiner obligatorischen Saxophon-Einlage und freut sich wie immer über die alte “Holzmichel-Meyer-Einlage“. Peter „Bimbo“ Rasym zupft unaufgeregt seinen Baß, während Klaus Scharfschwerdt am Schlagzeug mit einem Trommelfeuer überzeugt. Schwerstarbeit auf der Bühne, die das Publikum beim Solo mit viel Applaus dankt! Dieter „Quaster“ Hertampf ackert mit seiner Gitarre das eine und andere Mal über die Bühne. Er zeigt bei „Bis ans Ende der Welt“ seine Coolness, wenn er im Rauch der Windmaschine an seinem Instrument wie ein echter Rocker rüberkommt. Und Maschine ist halt Maschine!
Zusammen mit Alexa Feser singt Maschine über die Träume, die sterben. Ela von Elaiza bringt dann beim PUHDYS-Softsong „An den Ufern der Nacht“ eine ganz besonders interessante Klangfarbe ein.
Wenn zwei in „Lebenszeit“ durch alle Meere fahren und dabei „Alt wie ein Baum“ werden möchten, ist der Jubel beim altersmäßig sehr gemischten Publikum groß.
Der „Es war schön“ Song aus 2012, quasi eine Abschiedshymne, ist zwar nicht so bekannt, kann aber mit dem gewissen Gänsehaut-Faktor überzeugen. Ganz neu ist das Lied über die „Sternstunden“, gemeinsam mit City und Karat aufgenommen. Es wird von den positiven Gefühlen erzählt, die mit dem 25jährigen Mauerfalljubiläum verbunden waren: „Plötzlich konnten wir fliegen, zum Horizont und zurück.“ Ein gelungener Song, der auf der neuesten Rock-Legenden-CD der drei Bands zu finden ist.
Ein Abschluss, den man kennt und den die Fans lieben: Die „Rockerrente“ wird besungen und die großartige unweigerliche Eisbären-Hymne. Wenn bei dieser Abschiedstour musikalisch „Das Buch“ zugeklappt wird, ist die freudige Erwartung auf den zweiten Tag Ostrockmusik sehr groß.
Ostrock, die Zweite mit Verstärkung: Karat, City und Puhdys vereint!
Wenn die Rocklegenden des Ostens sich ankündigen, sind die Fans nicht zu bremsen. Die O2-World war mit 15.000 Besuchern ausverkauft.
Die drei Rockgiganten präsentierten sich nicht nur mit kleinen eigenen Teilkonzerten, sondern entfalteten eine ganz eigene Qualität, wenn die einzelnen Musiker der verschiedenen Bands sich gegenseitig unterstützten. Beim „blauen Planeten“ von KARAT wurden mit Unterstützung von Puhdys Schlagzeuger Klaus Scharfschwerdt im kraftvollen Sound aufgespielt. Der „Albatros“ und der „Schwanenkönig“ sind dabei, genauso wie die sieben Brücken, über die man gehen muss. KARAT interpretiert zum Abschluss ihres Teils „An den Ufern der Nacht“ von den PUHDYS. Diese gefühlvolle Interpretation ist auch auf der aktuellen CD der Rocklegenden zu finden. Sänger Claudius Dreilich hat 2005 die Nachfolge von Herbert Dreilich, seinem verstorbenen Vaters, angetreten und hat trotz stimmlicher Ähnlichkeit sein eigenes Profil entwickelt. Am 20. Juni 2015 feiert Karat in der Waldbühne ihr 40jähriges Jubiläum.
CITY stellt beim Amerika-Song klar: „Ich bin immer noch hier!“ Und das stellen die Musiker dann auch unter Beweis. So wird „Casablanca“, „Berlin“ und auch „Susann“ besungen. Wenn Toni Krahl die „Kleinen Hände“ anstimmt, auf die man nicht schlagen darf, kommt eine besondere Stimmung auf. Er erzählt, dass die damaligen DDR-Funktionäre Herpes bei den Zeilen „Leute ohne Rückgrat - haben wir schon zuviel“ bekamen. Die Fans applaudieren und flippen richtig aus, als CITY „Am Fenster“ anstimmt. Georgi „Joro“ Gogows Geigenspiel gibt der Band das Besondere und das Unverwechselbare. Wenn er seine Geige einem Vogel gleich zwitschern lässt, hält es keinen Bewegungsmuffel mehr auf seinem Stuhl. City wird unplugged mit Sebastian Krumbiegel von den Prinzen am 27. Dezember 2014 in der Gethsemane Kirche auftreten.
Die PUHDYS lassen „Hey, hey, hey“ ihren Drachen steigen, singen mit Toni Krahl vom Menschen, der lange Zeit lebt und auch bei „Alt wie ein Baum“ werden die Träume zwischen Himmel und Erde eingefangen. Die Eisbären-Hymne ist dann wieder der absolute Höhepunkt des PUHDYS-Auftritts, bevor abschließend die gesamte Ostlegenden-Formation die Bühne rockt. Beim aktuellen Song der „Sternstunden“ waren alle Bands vereint. Die Kombi der drei Bands, gemeinsam auf der Bühne, hätte das Publikum gerne noch länger gehört. Nichtsdestotrotz ein schöner Abend mit den Ostrockern.
Zwei Tage Ostrock sind vorbei. Der Ostrock ist immer noch frisch und lebendig!
Thomas Moser - BerLi-Press

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