(openPR) Grundlagen des Basic-Engineering bietet das HDT als Einführung in die verfahrenstechnische Anlagenplanung im 1-tägigen Seminar am 13. November 2014 in Essen
Basic Engineering bedeutet, dass eine erste, in sich geschlossene Dokumentation für eine Anlage in Planung erstellt wird. Deren Umfang wird mit dem Auftraggeber abgesprochen und ist häufig die Grundlage für den Genehmigungsantrag.
Entweder basiert das Basic Engineering auf einem Conceptual Engineering, einer Prozessentwicklung oder einem lizensiertem Verfahren.
Als Einführung in die verfahrenstechnische Anlagenplanung gibt das Seminar Basic Engineering am 13. November 2014 im Haus der Technik, Essen, geleitet von Dipl.-Ing. Bernhard Schmitz, Horst Weyer und Partner GmbH, einen Überblick über die wesentlichen Arbeitsschritte des Basic Engineering, deren Detailtiefe sowie alle erforderlichen Voraussetzungen für die Erarbeitung eines Basic Engineering. Anhand von Praxisbeispielen wird eine weitgehend standardisierte Schrittfolge der notwendigen Arbeiten vermittelt. Auf typische Planungsfehler und Abweichungen vom „normalen“ Bearbeitungsablauf wird eingegangen.
Die systematische Planung und Dimensionierung einer verfahrenstechnischen Anlage wird anschaulich dargestellt. Die Verfahrensbeschreibung, wird ebenso Fließbilder (Blockfließbilder, Verfahrensfließbilder) werden vermittelt, thermodynamische Berechnungen sowie Massen- und Energiebilanzen führen zur verfahrenstechnischen Grobdimensionierung. Aufstellungspläne, Kostenschätzung, Terminplanung und Dokumentation runden das Thema ab.
Mit diesen Kenntnissen werden Betreiber, Planer, Anlagenbauer; Ingenieure, Techniker, Facharbeiter aus Petro-/ Chemie, Raffinerien, Anlagenbau, Ingenieurbüros in die Lage versetzt, ein Basic-Engineering zu begleiten und durchzuführen.
Mehr Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter Tel. 0201/1803-1, Frau Wiese, Fax 0201/1803-346 oder direkt unter
http://www.hdt-essen.de/Basic_engineering_Seminar_W-H040-11-029-4










