(openPR) Intensive Pflege von Verbrennungsnarben mit Biodermis Produkten Ob sich nach Verbrennungen und Verbrühungen Narben bilden und wie weitreichend diese sind, hängt vom Schweregrad ab. Ab einer Temperatur von 50°C kann man sich die Haut verbrennen. Verbrennungen ersten Grades heilen nach einigen Tagen von selbst, da nur die Oberhaut betroffen ist. Wird als Sofortmaßnahme mit kaltem Wasser gekühlt, beschleunigt sich dieser Heilungsprozess. Das kommt dadurch, weil diese sofortige Kühlung verhindert, dass die Hitze tiefer ins Gewebe eindringt. Verbrennungen zweiten Grades verlaufen zwar mit Blasenbildung, sind sehr schmerzhaft aber gut behandelbar. Sie sind aufgrund der Infektionsgefahr mit Hydropflastern, die nicht mit der Haut verkleben abzudecken. Narben entstehen dabei nicht, es kann aber zu Pigment-Veränderungen kommen.
Bei Verbrennungen dritten Grades kommt es zu einer tiefer gehenden Hautzerstörung von der Oberhaut über die Lederhaut bis ins Unterhautfettgewebe. Betroffen sind hierbei Haarfollikel, Drüsengewebe sowie Tast- und Schmerzrezeptoren. Dadurch ist zwar der Wundbereich schmerzfrei aber die Ränder, die vom zweiten Grad betroffen sind dafür um so intensiver vom Schmerz betroffen. Mit Verbrennungen dritten und vierten Grades steigt die Infektionsgefahr erheblich und bei großflächigen Verbrennungen muss der Patient in eine Spezialklinik. Sofortige Kühlung mit kaltem Wasser, keinesfalls mit Eis, kann den Schaden begrenzen. Anschließend muss die Wunde, mit nicht verklebendem Material, steril abgedeckt werden. Diese Verbrennungen hinterlassen teilweise tiefe Narben, welche erhebliche Bewegungseinschränkungen verursachen. Deshalb ist es wichtig Verbrennungsnarben zu behandeln.
Bei Verbrennungen vierten Grades sind mitunter Muskeln und Knochen betroffen, was die Heilung äußerst schwierig macht. Wenn mehr als 80 Prozent der Körperoberfläche betroffen sind, ist eine Heilung nahezu aussichtslos. In jedem Fall kommt es bei dieser Art Verbrennungen zu einer erheblichen Narbenbildung, die zu starken Spannungen im Gewebe führen und eine Spezialbehandlung erfordern. Mit Kompressionsverbänden versucht man, dem zu begegnen. Verbrennungsnarben zu behandeln ist mit speziellen Narbenpflastern und Salben möglich.
Verbrennungsnarben behandeln mit Produkten von Biodermis
Produkte aus dem Online-Shop von biodermis-shop.com ermöglichen die intensive Pflege von großflächigen Verbrennungsnarben. Zum Beispiel mit Narbenpflastern aus Silikon. Diese sind in den Größen 12 x 14,5 und 28 x 40 Zentimeter erhältlich. Es gibt sie in den Ausführungen transparent oder mit hautfarbener Textiloberfläche. Sie sind als Einzelpackung oder Fünferpackung erhältlich. Diese wiederverwendbaren Silikonfolien eignen sich für einen Behandlungszeitraum von bis zu zwölf Wochen. Mit einem speziellen Silikonpflegemittel, das gleichzeitig für die Narbenreinigung geeignet ist, lassen sich die Folien gut pflegen. Nach wenigen Wochen Anwendung werden die Narben elastischer. Rötungen und Juckreiz verschwinden. Die Bildung von wulstartigen Narben vermindert sich.








