openPR Recherche & Suche
Presseinformation

VMware legt Format virtueller Festplatten offen

03.04.200618:00 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Umfassender Einsatz durch Virtualisierungsbranche angestrebt

München, 3. April 2006 – VMware, weltweit führender Anbieter virtueller Infrastruktur-Software für Industriestandard-Computersysteme, stellt die von ihm verwendete Spezifikation für das Format virtueller Festplatten (Virtual Machine Disk Format) frei zur Verfügung. Die Spezifikation definiert den Aufbau virtueller Maschinen. VMware stellt die Spezifikation kostenfrei zum Download bereit, um ihre Nutzung durch Entwickler und Software-Anbieter zu fördern. Darüber hinaus hat sich VMware verpflichtet, jedes andere offene Format für virtuelle Maschinen zu unterstützen, das in großem Umfang von Kunden genutzt wird. Das Ziel ist die Etablierung offener Standards für das Format virtueller Maschinen.



„Die Nutzung eines gemeinsamen Formats virtueller Maschinen anzuregen, sollte zu größerer Interoperabilität in der Branche führen. VMwares Initiative mit der Offenlegung seines Formats virtueller Maschinen – eines Formats dass bereits im großen Maßstab in der Branche verwendet wird – ist eine wichtige Entwicklung im Virtualisierungssektor, von der Kunden und Software-Anbieter gleichermaßen profitieren werden“, erläutert Al Gillen, Research Director für System-Software von IDC. „Wir glauben, dass die Verwendung eines gemeinsamen Formats virtueller Maschinen ebenso zu einer größeren Produktauswahl führen wird wie zu einer größeren Interoperabilität der IT-Umgebungen von Kunden.“

Eine virtuelle Maschine enthält einen vollständigen Server oder eine komplette Desktop-Umgebung in einer Datei. Die Spezifikation für das Format virtueller Festplatten beschreibt und dokumentiert die virtuelle Maschinenumgebung und wie sie gespeichert wird. Software-Korrekturen und -Bereitstellung, Sicherheit, Management, Sicherheitskopien und andere Infrastruktur-Funktionen hängen stark vom Format der virtuellen Festplatte ab. Aufgrund dieser Abhängigkeit ist die Verfügbarkeit eines offenen, uneingeschränkten Formats virtueller Festplatten eine wesentliche Voraussetzung für eine umfangreiche Entwicklung neuer Lösungen und der Aufwertung virtueller Umgebungen.

„Wir stellen unser Format virtueller Festplatten der Branche offen und frei zur Verfügung“, erklärt Brian Byun, Vice President of Products and Alliances von VMware. „Wir tun das, weil wir glauben, dass offene und frei verwendbare Spezifiationen die Verfügbarkeit komplementärer Produkte erhöhen und Kunden uneingeschränkte Auswahl und gesteigerte Interoperablität innerhalb ihrer virtualisierten Umgebungen bringen wird. Das weitere Wachstum des Virtualisierungsmarktes ist auch gut für VMware.“

Software-Anbieter wie Akimbi Systems, Altiris, BMC Software, PlateSpin, rPath, Surgient, Symantec und Trend Micro nutzen VMwares Spezifikation virtueller Festplatten, um Zusatzprodukte für die virtuellen Infrastrukturen ihrer Kunden zu entwickeln.

„Als aktives Mitglied des Community Source-Programms von VMware und Anwender der Spezifikation des Formats virtueller Festlatten von VMware profitiert Akimbi direkt von der offenen Herangehensweise, die VMware mit seiner Software für virtuelle Infrastrukturen verfolgt“, erklärt James Phillips, President und CEO von Akimbi Systems. „Freier Zugriff auf VMwares Quellcode, Schnittstellen und Design-Spezifikationen hat es uns ermöglicht, auf Basis der virtuellen Infrastruktur schnell Neuheiten zu entwickeln. Viele der hoch entwickelten Fähigkeiten unseres Akimbi Slingshot Virtual Lab Automation Systems hätten wir nur schwer, in einigen Fällen gar nicht, auf einer traditionellen, geschlossenen Plattform realisieren können. Diese Fähigkeiten, die durch VMwares offene Herangehensweise möglich werden, resultieren direkt in einem Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden und Channel-Partner: Akimbi Slingshot läuft schneller, verwaltet Speicher viel effektiver und bietet ein besseres Anwendererlebnis, wenn es auf VMwares virtueller Infrastruktur eingesetzt wird.“

„Unsere Kunden setzen geschäftskritische Applikationen sowohl auf physischen als auch auf virtuellen Systemen ein. Um die optimale Verfügbarkeit und Sicherheit dieser Applikationen zu gewährleisten, werden die Management-Lösungen von Altiris VMwares neues Format virtueller Festplatten nutzen und Systemmanagement in heterogenen Umgebungen liefern“, erläutert Dwain Kinghorn, CTO von Altiris. „Wir werden Funktionen für Software-Korrekturen und -Einsatz anbieten, um ein nahtloses Management physischer und virtueller Maschinen (online wie offline) zu ermöglichen, um den Einsatz von VMwares technologien auf Unternehmens-Desktops zu fördern.“

„Als führender Anbieter für Business Service Management und Erster auf dem Markt mit einer (CMDB)-Datenbank freuen wir uns über die Öffnung des Formats virtueller Festplatten von VMware. Denn sie erlaubt BMC Software, unsere Virtualisierungslösungen mit zusätzlichen Funktionen auszustatten“, erklärt Kia Behnia, Chief Architect im CTO Office von BMC Software. „Unsere Software kann jetzt zusätzliche Ressourcen entdecken, die von VMware ESX Server oder VMware Server genutzt werden, und unseren Anwendern diese Informationen über die umfassende Suite an BMC-Managementlösungen für virtuelle Umgebungen zur Verfügung stellen. Das neue Festplattenformat ermöglicht neue Möglichkeiten wie Change und Capacity Management in virtuellen Umgebungen, indem Abhängigkeiten zwischen virtuellen Platten und Applikationen festgestellt und die entsprechenden Konfigurationen BMCs Atrium CMDB zu Verfügung gestellt werden.“

„VMware offizielle Veröffentlichung der Spezifikation seines Formats virtueller Festplatten erlaubt uns, das Ausmaß der Integration zwischen unserer PlateSpin OS Portierungstechnik und VMwares virtueller Infrastruktur zu steigern“, berichtet Stephen Pollack, CEO von PlateSpin. „Wir werden in der Lage sein, die Fähigkeit unseres Produkts auszubauen, Server bi-direktional zwischen physischen Servern und virtuellen Maschinen im Offline-Betrieb zu bewegen. Kunden können das im Rahmen ihrer Disaster Recovery-Strategie auf Basis der virtuellen Infrastruktur von VMware nutzen.

„Die offene Verfügbarkeit der Spezifikation virtueller Festplatten von VMware bringt der Virtualisierungsbranche einen deutlichen Aufschwung, indem sie es ermöglicht, Software Appliances in VMwares Format virtueller Maschinen mit Applikationen wir rBuilder von rPath zu erstellen“ zeigt sich Billy Marshall, CEO von rPath, zuversichtlich. „Diese virtuellen Appliances heben den Gedanken von der Software als Service auf die nächste Stufe, indem sie Kunden erlauben, Applikationen ohne die Mühen der Installation und Konfiguration schnell auf vorhandener Hardware einzusetzen.“

„Surgient arbeitet seit 2003 mit VMware zusammen, um Virtual Lab-Lösungen herzustellen, die die Bereitstellung und den Einsatz einer virtuellen Infrastruktur automatisieren. Dabei haben wir von VMwares Offenheit und leistungsstarken Programmierschnittstellen profitiert“, berichtet Dave Malcolm, Vice President of Technology von Surgient. „Surgient nutzt bereits die Spezifikation des virtuellen Festplattenformats von VMware, um Managementfunktionen, die höchsten Ansprüchen genügen, für die virtuelle Infrastruktur bereit zu stellen. Sie wird auch Bestandteil der nächsten Version der Plattform sein, die in den kommenden Monaten verfügbar sein wird. Viele unserer größten Kunden haben diese Funktionen bei uns angefordert, die von der offenen Spezifikation für das virtuelle Festplattenformat ermöglicht werden. Surgients Kunden profitieren direkt von VMware offener Herangehensweise, u.a. durch schnellere, verlässlichere und effizientere virtuelle Labs.“

„Die Spezifikation des virtuellen Festlattenformats wird es NetBackup ermöglichen, einen effizienteren und erweiterten Datenschutz für VMware-Umgebungen anzubieten“, erläutert Rob Soderbery, Vice President of Product Management von Symantec. „Als führender Anbieter von Datenschutzlösungen für Unternehmen sind wir begeistert mit VMware zusammen zu arbeiten, um Datenschutz im virtualisierten Rechenzentrum neu zu definieren.“

„Weil Virtualisierung sich mehr und mehr durchsetzt, wird es wichtig für unsere Kunden, nicht nur ihre physischen Desktops und Server zu sichern, sondern auch ihre virtuellen Maschinen“, kommentiert Punit Minocha, Associate Vice President of Business Development von Trend Micro. „Weil sie besser verstehen, wie virtuelle Festlatten von VMware konfiguriert sind, sind IT-Security-Unternehmen in der Lage, bequem zu verwaltende Antivirus-Funktionen in virtuelle Maschinen von VMware einzubauen.“

Weitere Informationen zur Spezifikation des virtuellen Festplattenformats von VMware stehen auf www.vmware.com/vmdk zur Verfügung.

VMware
VMware, Inc., ein EMC-Unternehmen (NYSE: EMC), ist der weltweit führende Anbieter virtueller Infrastruktur-Software für Industriestandard-Computersysteme. Die größten Unternehmen der Welt setzen die Lösungen von VMware ein, um ihre IT-Infrastruktur zu vereinfachen, ihre Investitionen bestmöglich zu nutzen und schneller auf geänderte Geschäftsanforderungen zu reagieren. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien. Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden sich unter www.vmware.de .

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 82292
 155

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „VMware legt Format virtueller Festplatten offen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von VMware

Bild: SPS Conference 2022: VMware zeigt, wie Edge Computing die Digitalisierung der Industrie beschleunigtBild: SPS Conference 2022: VMware zeigt, wie Edge Computing die Digitalisierung der Industrie beschleunigt
SPS Conference 2022: VMware zeigt, wie Edge Computing die Digitalisierung der Industrie beschleunigt
_Resilienz und Flexibilität sind die Eigenschaften, die Unternehmen aktuell besonders abverlangt werden – VMware und seine Partner Intel und SDA zeigen, wie Edge Technologien die Virtualisierung in der Fertigung und IT/OT Konvergenz genau diese strategischen und operativen Herausforderungen adressieren. _   München, den 24. Oktober 2022 – VMware ist bei der SPS Conference 2022 in Nürnberg erstmals mit einem eigenen Stand präsent. Das Software-Unternehmen unterstreicht damit seine fortschreitende Fokussierung auf die Fertigungsindustrie und …
VMware vSphere steigert Applikationsleistungen um fast 50 Prozent mit dem Distributed Resource Scheduler (DRS)
VMware vSphere steigert Applikationsleistungen um fast 50 Prozent mit dem Distributed Resource Scheduler (DRS)
VMware DRS sorgt für optimale Leistung virtueller Umgebungen, höhere Konsolidierungsraten und Kostensenkungen pro Applikation VMware vSphere steigert Applikationsleistungen um fast 50 Prozent mit dem Distributed Resource Scheduler (DRS) München, 10. Juli 2009 - VMware, Inc., Hersteller von Virtualisierungslösungen für Desktopsysteme, Rechenzentren und Cloud-Infrastrukturen, veröffentlicht heute Ergebnisse des Distributed Resource Scheduler (DRS) – einem einzigartigen Produktmerkmal von VMware vSphere 4. Mit Hilfe von DRS kann die Applikati…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: V-locity 2.0 von Diskeeper Corporation ist "VMware Ready"Bild: V-locity 2.0 von Diskeeper Corporation ist "VMware Ready"
V-locity 2.0 von Diskeeper Corporation ist "VMware Ready"
London, 20. Dezember 2010 — Die Diskeeper Corporation, die Spezialisten für Systemleistung und Zuverlässigkeit, gibt heute bekannt, dass ihr Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen, V-locity® 2.0, die VMware Ready™ Zertifizierung erreicht hat. Damit hat V-locity 2.0 ein von VMware durchgeführtes, umfangreiches Bewertungs- und Testprogramm bestanden …
Ocster Backup Pro 7 jetzt auch mit Image-Backup
Ocster Backup Pro 7 jetzt auch mit Image-Backup
… sorgen. Auch Einsteiger oder ausgewiesene Backup-Muffel sorgen so mit wenigen Klicks dafür, dass ihre Daten zuverlässig geschützt sind – auch dann, wenn ein Virus oder Festplatten-Crash den Rechner heimsucht. Dabei sichert Ocster Backup Pro die Daten inkrementell, legt also nur Sicherungskopien der neu hinzugekommen Daten ab. Erstmals ist in Version …
Bild: V-LOCITY 2.0 IST BEREIT - MIT UNTERSTÜTZUNG VON VMWAREBild: V-LOCITY 2.0 IST BEREIT - MIT UNTERSTÜTZUNG VON VMWARE
V-LOCITY 2.0 IST BEREIT - MIT UNTERSTÜTZUNG VON VMWARE
… EINZIGE WEG ZU MAXIMALER I/O-LEISTUNG AUF VIRTUELLEN SERVERN Burbank, CA—20. Juli 2010— Die Diskeeper Corporation hat V-locity™ 2.0, einen Disk Optimizer für virtuelle Festplatten, offiziell zur Veröffentlichung freigegeben. Es handelt sich hierbei um einen neuen Disk Optimizer, der dafür entwickelt wurde, für alle Windows® -Gastbetriebssysteme, die …
Stratus Uptime Appliance für VMware vCenter Server macht Virtualisierung ausfallsicher
Stratus Uptime Appliance für VMware vCenter Server macht Virtualisierung ausfallsicher
… -steuerung verhindern können. Das Bundle besteht aus einem Intel-basierten fehlertoleranten Server von Stratus mit einem Single-Socket Quad-Core 2.0 GHz System, mindestens vier 146-GB-15K-RPM-Festplatten, 16 GB logischem Speicher, Microsoft Windows 2008 R2 Standard Edition sowie dem Stratus Automated Uptime Layer und umfasst auch VMware vCenter Server …
Bild: Neue V-locity 3 bietet als erster Festplattenoptimierer für virtuelle PlattformenBild: Neue V-locity 3 bietet als erster Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen
Neue V-locity 3 bietet als erster Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen
Mit Herausgabe von V-locity® 3, dem Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen der Diskeeper Corporation, steht erstmalig eine Online-Funktion zur Eliminierung ungenutzten Speicherplatzes zur Verfügung. Diese leistungsstarke Funktion beseitigt ungenutzte Datenblocks auf virtuellen Festplatten und erleichtert die virtuelle Festplattenverdichtung. …
Nimsoft präsentiert neue Version von NimBUS for VMware
Nimsoft präsentiert neue Version von NimBUS for VMware
… können. NimBUS und NimBUS for VMware NimBUS for VMware ist eine optimale Ergänzung für den VMware Distributed Resource Scheduler, der virtuelle Rechner je nach Prozessor-, Festplatten- und Speicherleistung auf ESX-Hosts migriert. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre multiplen VMware Virtual Centers zentral zu verwalten. Darüber hinaus gewährleistet NimBUS …
D-LINK ERWEITERT B2B-PORTFOLIO UM iSCSI-STORAGE
D-LINK ERWEITERT B2B-PORTFOLIO UM iSCSI-STORAGE
… iSCSI-Storageprodukte für das KMU-Segment: Die Speichergeräte DSN-1100-10 und DSN-2100-10 verfügen jeweils über vier Gigabit Ethernet (GbE) Ports und können maximal fünf bzw. acht Festplatten beherbergen. Das DSN-3200-10 ist mit acht GbE Anschlüssen, der DSN-3400-10 mit einem 10-GbE-Port ausgestattet; beide bieten Platz für 15 Festplatten. Besonders: Das …
Bild: NEU! - DISK OPTIMIZER FÜR VIRTUELLE FESTPLATTEN WIRD AUSGELIEFERTBild: NEU! - DISK OPTIMIZER FÜR VIRTUELLE FESTPLATTEN WIRD AUSGELIEFERT
NEU! - DISK OPTIMIZER FÜR VIRTUELLE FESTPLATTEN WIRD AUSGELIEFERT
Burbank, CA—14. Juli 2010— Die Diskeeper Corporation hat V-locity™ 2.0, einen Disk Optimizer für virtuelle Festplatten, offiziell zur Veröffentlichung freigegeben. Es handelt sich hierbei um einen neuen Disk Optimizer, der dafür entwickelt wurde, für alle Windows® -Gastbetriebssysteme, die auf VMware ESX- und Microsoft Hyper-V-Plattformen laufen, eine …
Webhoster EUserv bringt neue dedizierte Speicherserver „Filer v5“ mit bis zu 80TB Kapazität
Webhoster EUserv bringt neue dedizierte Speicherserver „Filer v5“ mit bis zu 80TB Kapazität
… Internet mit der neuen Serie "Filer v5" ab sofort solide und zuverlässige Mietserver zwischen 24TB und 80TB Speicherkapazität zur Verfügung. Vier verschiedene Modelle mit großen Festplatten oder schnellen SSD‘s Die Mietserver der „Filer v5“ Server-Serie basieren auf Supermicro-Mainboards und werden mit Intel XEON E3 oder E5 Prozessoren sowie ECC RAM …
Bild: VMware vSphere 4 jetzt neu bei der Thomas-Krenn.AGBild: VMware vSphere 4 jetzt neu bei der Thomas-Krenn.AG
VMware vSphere 4 jetzt neu bei der Thomas-Krenn.AG
… ohne Ausfallzeiten und Unterbrechungen • „Hot Plug“ – Maschinen während des Betriebs um virtuelle Speicherkapazitäten und Netzwerkgeräte erweitern • „Hot Extend“ – virtuelle Festplatten im laufenden Betrieb um Speicherkapazitäten erweitern Pünktlich zum Verkaufsstart steht Ihnen auf www.thomas-krenn.com auch ein Online-Konfigurator für vSphere 4 zur …
Sie lesen gerade: VMware legt Format virtueller Festplatten offen