(openPR) Das Wort „Waffen“ ist breit aufgestellt und Armsquare möchte hier grundlegend informieren. Waffen werden für die Jagd zur Nahrungsbeschaffung genutzt, sie werden zur Selbstverteidigung verwendet, um sich und andere zu schützen, sie werden jedoch auch für Mord oder Angriffskriege eingesetzt. Eine Waffe kann ungenügend sein, um einen großen Hund aus 10 Metern Entfernung zu erlegen, sie kann allerdings auch für Kriegsverbrechen wie einen Massenmord taugen. Demnach werden Waffen international und national in gewisse Gruppen unterteilt. Viele Armeewaffen dürfen deswegen generell nicht im Besitz von Privatpersonen sein sowie ein freier Handel untersagt ist. Andere Waffen darf der Privatmann nur unter Auflagen erwerben, besitzen, handeln oder führen. Hierbei gibt es Waffenscheine oder Berechtigungen zum Führen oder zum Handeln. Der Händler haftet jedoch dafür, dass er Waffen nur an Personen veräußert, die zu einem Kauf berechtigt sind. Es gibt natürlich auch Waffen, die frei verkäuflich sind oder lediglich an ein Mindestalter und der Verwendung auf privatem oder dafür ausgewiesenem Boden gebunden sind. Der Käufer kann sich bei einem zugelassenen deutschen Händler recht sicher sein, nur Waffen zu erhalten, die er auch in Deutschland besitzen darf. Dass er diese aber auch führen darf, sprich öffentlich mit vollem Magazin bei sich trägt, bedeutet dieses nicht automatisch. Hier könnte der Händler sich aus der Verantwortung reden, wenn er auf das Kleingedruckte usw. verweist. Selbst wenn man berechtigt ist, Waffen zu besitzen, so können diese nicht einfach frei auf dem privatem Grund und Boden herum liegen bleiben. Viele Waffen müssen in einem speziellen Waffenschrank oder einer gesicherten Vitrine verwahrt werden. Der Besitzer von gefährlichen Waffen trägt immer auch eine Verantwortung, dass sich nicht Unbefugte der Waffen bemächtigen.
Gerade beim Gebrauchtkauf von Waffen sollte der Käufer immer extrem vorsichtig sein und das vor allem im Ausland oder wenn er den Händler nicht sicher rückverfolgen kann. Angenommen, dass es sich um eine Mordwaffe handelt und dieses durch folgende Untersuchungen bestätigt werden kann, würde man selber möglicherweise zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sich der private Händler nicht finden ließe. Im Zweifelsfall sollte bei einem kundigen Waffenladen hinterfragt werden, ob man überhaupt berechtigt ist, diese Waffe zu erwerben oder ob der Verkäufer diese überhaupt anbieten darf. Vielen mag das alles unwichtig erscheinen, da sie durch die eigentlichen Waffen geblendet werden. Armsquare möchte jedoch durch notwendige Information mögliche Unannehmlichkeiten für alle Privatkunden beim Waffenkauf ausschließen. Es geht hierbei nicht um paranoid verfehlte Vorsicht sondern um eine akkurate und gültige Kaufabwicklung, die auch bei eventuellen Kontrollen Rechtsgültigkeit hat.
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