(openPR) Betriebswirt John Rankin reduziert auf das Wesentliche: Die kundenrelevante Alleinstellung als wichtige Erfolgskomponente
„Jetzt habe ich schon dreimal dieselbe Anzeige - eine Viertelseite in der Tageszeitung - geschaltet und bis dato hat gerade ein Interessent angerufen“ äußert höchst unzufrieden ein EDV-Anbieter. Die schnelle Antwort auf diese frustrierte Stimme aus der Dienstleistungsbranche findet sich täglich: ‚Wer nicht wirbt, der stirbt’, ‚Unsere Werbung verkauft’ oder ‚Die Frequenz der Werbeschaltungen ist entscheidend’. Bei vielen Konzepten für das „richtige“ Werben wird das Pferd von hinten aufgezäumt.
„Zumeist wird die Optimierung, die ‚Einfachheit’ der klaren Werbebotschaft und damit die garantierte Wirkung versprochen.“ bemerkt Dipl.-Betriebswirt John Rankin und erläutert: „Diese Vorgehensweise ist auf den ersten Blick erfolgversprechend und dazu noch simpel. Dennoch, die Optimierung der Werbeaussagen ist in Wirklichkeit der letzte Teil einer ganzen Kette von Betrachtungen, die zum langfristigen Werbeerfolg führen.“
Der erste und fundamentalste Schritt zur wirkungsvollen Kundenansprache ist die Erarbeitung einer Abgrenzung des eigenen Produktes/Sortimentes oder Unternehmens zum Wettbewerbsumfeld, zu allen Marktteilnehmern. Diese Alleinstellung des eigenen Angebotes ist auf ihre Wirkung bei der Zielgruppe zu prüfen und eventuell zu optimieren. Basierend hierauf werden im nächsten Schritt die Kommunikationswege definiert. Diese können - müssen jedoch nicht in jedem Fall - die klassische Werbung beinhalten. Viel mehr können auch, je nach Kundengruppe, die direkte Kundenansprache, Public Relations oder Verkaufsförderungsaktionen als Hauptkomponenten sinnvoll bzw. notwendig sein. Erst nach dieser Festlegung der Medien kommen die hierzu passenden Werbeaussagen ins Spiel. Die Kombination von fixierten Kommunikationswegen und -aussagen begründen in der Folge den langfristigen Erfolg.












