(openPR) Hünstetten (AG). Derzeit kursieren Gerüchte in der Zwergenbranche, dass der Gartenzwerg nicht aus Thüringer Manufakturen entstammen könnte, sondern bereits einige Jahre zuvor an einem anderen Ort „erfunden“ wurde.
Als Kenner der Zwergen-Szene beurteilen wir solche Aussagen mit großer Skepsis. Gerne werden immer wieder derartige öffentlichkeitswirksame Gerüchte verbreitet, um das Thema Gartenzwerge in die Medien zu bringen.
Wirkliche Beweise liegen noch nicht offen vor, was wir sehr bedauern. Aus unserer Sicht sollten Aussagen zu diesem wichtigen Thema erst nach abgeschlossener Recherche publiziert werden.
Aus diesem aktuellem Anlass haben wir 850 unserer Kunden befragt, ob sie auch weiterhin klassische oder ausgefallene Gartenzwerge kaufen würde, falls der Ursprung des Gartenzwerges nicht in Thüringen sei.
98,78 Prozent der befragten Kunden sagten, dass es absolut egal sei, woher der Gartenzwerg ursprünglich stammen würde.
Viel wichtiger seien Qualität, Haltbarkeit und insbesondere die Originalität der Zwerge.
Der Geschäftsführer und Designer der Firma 100% Zwergen-POWER, Andreas Klein, kann als internationaler Marktführer im Endverbrauchergeschäft diese Kundenmeinungen teilen.
Zitat:“ Viel interessanter und wichtiger als der Ursprung der Zwerge ist die Weiterentwicklung dieser beliebten Märchenfigur als klassisches Produkt „Made in Germany“. Und gerade seit den vergangenen zwei Jahren werden wieder vermehrt Gartenzwerge als Werbeträger in national und international tätigen Unternehmen eingesetzt. Hieran wird auch ein bis heute nicht belegter neuer Geburtsort des Gartenzwerges nichts ändern“.
Sicherlich wird der klassische Gartenzwerg, unabhängig von seinen Wurzeln, auch weiterhin ein Synonym für deutsche Spießbürgerschaft sein.
Dem entgegen sind die neueren und modernen Gartenzwerge ein Beispiel dafür, dass auch wir Deutschen Humor haben und verstehen.
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