(openPR) In Zusammenarbeit mit der Publikationsplattform Books on Demand hat der Rudolstädter Autor Jörg F. Nowack vor wenigen Tagen die zweite Auflage der ersten beiden Bände seiner Romanreihe »Kinkerlitzchen für die Leselust« herausgegeben. Das war nach der Trennung von seinem alten Verlag notwendig geworden.
Die Bücher des bekennenden Buchliebhabers sollen vor allem Lust auf Bücher und das Lesen machen. Sie warten mit vielen Informationen rund um den Stoff, der dem Autor das Leben bedeutet, und jene Menschen auf, welche im weitesten Sinn Bücher machen. Die Romane richten sich in erster Linie an die Großeltern und Eltern der Leseanfänger. Ihre Begeisterung für das Lesen wird auf diese im besten Fall ansteckend wirken.
Die Titel sind im Buchhandel als Taschenbücher und als E-Books erhältlich. Der Autor freut sich auf Anfragen zu Lesungen, z. B. von Literaturfreunden, Belegschaften oder Vereinen, liest aber gern auch im kleinen oder größeren Kreis.
Interessierte Leser können Herrn Nowack persönlich auf der 1. Buch Berlin, der neuen Berliner Büchermesse, treffen, die am 15. und 16. November 2014 im Audimax der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) in der Treskowallee 8, 10318 Berlin, stattfindet.
Die Bücher verbinden Phantasie und Realität
Erzählt wird in ihnen vom erdachten Kinkerlitzchen-Verlag, dessen Verleger Cornelius Nebukadnezar Schmerbauch nur schöne Bücher herausgibt. Leider liest sein Enkelsohn Tim überhaupt nicht. In einem Gespräch mit einem Freund, dem es mit seiner Enkeltochter nicht anders ergeht, wünscht sich der Verleger, er hätte die Macht, den Kindern die Gabe des Lesens nehmen zu können. So sollten sie erkennen, welch großen Schatz sie ungenutzt lassen. Dieses Gespräch belauscht die Fee Leselust, die seinen Wunsch schließlich in die Tat umsetzt. Nun ist das Erschrecken groß, denn die Kinder erkennen, dass sie viel öfter lesen, als ihnen bewusst war. – An dieser Stelle beginnt das Abenteuer von Anna und Tim, die sich aufmachen müssen, ihre Lesefähigkeit zurückzuerobern. Das kostet sie viel Mut, Kraft und erfordert, dass sie sich damit auseinandersetzen, was sie bisher verachtet hatten, nämlich mit Büchern. Sie finden Freunde, die ihnen selbstlos zur Seite stehen, und lernen viele Wesen kennen, die ihnen wohlgesonnen sind. Aber sie treffen auch solche, die gegen sie intrigieren und sie ausnutzen wollen. Gegen alle Widerstände – auch ihre eigenen – entwickeln sie sich zu Helden im positiven Sinn. Doch die Geschichte von Anna und Tim ist mit dem zweiten Band noch nicht zu Ende. Werden sie am Ende wieder lesen können oder ist die Fee so mächtig, dies zu verhindern?
Die Illustrationen in den Büchern stammen aus der Hand der Arnstädter Künstlerin Dagmar Lüke.
Der erste Band trägt den Untertitel »Alfreds Geheimnis«.
Der zweite Band heißt »Zwiebelfischs Abenteuer«. Einige Abschnitte dieses Buches spielen in Rudolstadt.











