(openPR) MECKENBEUREN-LIEBENAU - Zahlreiche langjährige und verdiente Mitarbeiter hat die Altenhilfe der Stiftung Liebenau geehrt. "Sie prägen mit Ihrem Handeln unser Unternehmen und sind der wichtigste Teil", wandte sich Stefanie Locher, Geschäftsführerin der Altenhilfe, an die Jubilare.
Besonderen Dank verdient
Mehr noch: "Sie treten an gegen die Einsamkeit und die Hilflosigkeit von Älteren in der Gesellschaft", sagte Locher bei der Feierstunde im Gallussaal in Liebenau. Damit erhöhten die Mitarbeiter die Lebensqualität der Menschen, die der Stiftung Liebenau anvertraut seien – und genau dafür verdienten sie besonderen Dank.
40 Jahre Betriebstreue
Insgesamt wurden dieses Jahr 53 Jubilare geehrt: 31 Mitarbeitern konnte Stefanie Locher mit Geschenken zur zehnjährigen Betriebszugehörigkeit gratulieren, 12 sind seit 20 Jahren bei der Stiftung Liebenau beschäftigt, vier bekamen Geschenke und Urkunden für 25 Jahre und jeweils zwei Mitarbeiterinnen können auf 30, 35 und 40 Jahre Betriebstreue zurückblicken.
Alle Beschäftigten – ob direkt in der Pflege und der Betreuung oder indirekt in Hauswirtschaft und Verwaltung – trügen dazu bei, "dass ältere Menschen die noch vorhandenen Ressourcen erkennen", lobte Locher. Damit unterstützten sie noch vorhandene Fähigkeiten, förderten die Autonomie des Einzelnen und achteten die Würde des Menschen. "Sie prägen mit Ihrem persönlichen Verhalten die Kultur in unseren Einrichtungen", fasste die Geschäftsführerin ihre Wertschätzung für die langjährigen Mitarbeiter zusammen.
Neue Gesetze – neue Chancen
Wer auf seine beruflichen Anfänge zurückblicke, sehe manchen Wandel. "Unsere Arbeit hat sich verändert, die Anforderungen sind gewachsen, neue Chancen haben sich ergeben." Dies gelte auch für die Zukunft, sagte Locher. Etwa mit Blick auf das anstehende Pflegestärkungsgesetz, das voraussichtlich im kommenden Jahr verabschiedet wird: "Für uns bedeutet es circa 30 Vollkräfte, also etwa 60 Mitarbeiter zusätzlich und somit fast ein Drittel Betreuungsassistenten mehr." Eine Aussicht, die ebenso erfreulich sei wie die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren, sofern 45 Arbeitsjahre absolviert wurden. "Beide Entwicklungen begrüßen wir", so Locher, denn sie zollten der Arbeits- und Lebensleistung der älteren Mitarbeiter Respekt.
"Total undenkbar"
Als Vorsitzende des Betriebsrats wandte sich Rosemarie Hirscher an die Jubilare. "Ihr habt es verdient, geehrt zu werden", sagte sie, denn ohne erfahrene und zuverlässige Mitarbeiter wären die Einrichtungen "total undenkbar".
Mit schwungvollen Klängen unterhielten vier Querflöten- und Klarinettenspielerinnen der Musikschule Meckenbeuren die Gäste, ehe Heinrich Brummert, Küchenchef des Hauses St. Meinrad in Ravensburg, mit seinem Team für den kulinarischen Höhepunkt der Ehrung sorgte.
Die Jubilare der Liebenauer Altenhilfe Deutschland
10 Jahre:
Olga Amann, Elisabeth Anders, Sylvia Apfel, Silke Arnold, Johanna Benz, Simone Biedermann, Dietmar Brauchle, Maria Fahnenstiel, Helena Fening, Nicole Frik, Heidrun Gengelbach, Elfriede Göderle, Maria Del Carmen Grob, Reinhold Heilmann, Bianka Held, Iris Hepp-Gehlert, Wolfgang Homner, Helene Keil, Sylvia Klawitter, Margit Kohler-Woll, Rodrigo Otey, Stefan Ponczek, Katrin Reiner, Julia Rist, Regina Rose, Andreas Rupprecht, Annaleena Schmid, Melanie Schülzle, Peter Waibel, Maria Will, Kathrin Ziolkowski
20 Jahre:
Susanne Baur, Sabine Beck, Gerlinde Birk, Doris Fiebrich, Ingeborg Heubach, Daniela Kramper, Georg Schlegel, Christine Skade, Irena Veser, Theresia Walter, Rosa Wilhelm, Talita Zeiter
25 Jahre:
Birgit Liski, Marianna Malsam, Monika Roth, Monika Schmid
30 Jahre:
Marianne Fehr, Gabriele Jäger
35 Jahre:
Betha Küble, Anni Weber
40 Jahre:
Monika Ehrle, Theresia Sonntag
Weitere Infos zur Altenhilfe der Stiftung Liebenau finden Sie unter www.altenhilfe-liebenau.de





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