(openPR) Hari Schütz zeichnet. Wolfgang Pavlik malt. Seit Jahrzehnten gilt beider Interesse dem Menschen, seinem Körper, seinem Antlitz.
Kraftvoller disegno verschränkt sich im Erleben der Besucher mit subtilen Farbsetzungen zu einer Erzählung von Ab-und Anwesenheit, von Abwendung und Zuwendung. Peter Zawrel
In seiner Auswahl der Arbeiten des Malers Wolfgang Pavlik und des Zeichners Hari Schütz, zeigt der Kurator Peter Zawrel eine Möglichkeit, wie die Leerstellen zwischen dem Unbewussten und dem "inneren Kino"; dem der Welt der Gedanken, auszufüllen sind.
Agonie und Ironie hängen hier eng zusammen.
Die Auswahl der Leinwände und Papiere dieser aussergewöhnlichen Arbeiten behandeln die großen Themen des Lebens: Extase Liebe, Tod und Verbrechen.
Bis 7. November 2014
artunited wien
WOLFGANG PAVLIK geboren in Wien,
2015 Venedig, „ Personal Structures“ 56.Biennale di Venezia, 2013 Wien, artunited „Inside-Outside“, 2011 St.Pölten, Nied. Landesmuseum “Ich bin ein anderer”, 2010 Palermo, Galerie Zelle, “Metà della Vita“, 2008 Böheimkirchen, Sammlung Würth, „Crosspainting“,
2005 Linz, MMK Lentos “Lebenswelten”, 2004 Mannheim, „Different Image“,
Mannheimer Kunstverein, R 2
HARI SCHÜTZ geboren in Wien
2013 Wien, Galerie Treiber „Wiener Hängung“, 2011 Wien, Galerie Ortner2 "Opfer der Liebe“, Wien, Galerie Wolfrum, "BlumenSchein", 2010 St.Pölten, Nied. Landesmuseum "Ich ist ein Anderer", 2008 Krems "Dem Bild die Gedärme herausreißen" Forum Frohner












