(openPR) Mit „In der Psychiatrie ist es nicht so schön“ ist die Geschichte des Friedrich Zawrel im Theaterlabor erzählt worden – das Publikum zeigte sich bei der Premiere von diesem Stück Österreich, das noch lange nicht verarbeitet worden ist, berührt. Am Samstag, dem 16. Juni überzeugte Helmut Hafner in der Rolle des Friedrich Zawrel, Regisseurin Gudrun Tielsch erhielt für ihre Arbeit Standing Ovations und Autor Stefan Geszti plauderte auf der Premierenparty über seine Gespräche mit dem nach wie vor lebenden Zawrel.
Friedrich Zawrel, Überlebender der NS-Euthanasie, wurde als Kind Opfer des Systems des Dritten Reiches, später jedoch Opfer der Zweiten Republik. „Jede Aufführung dieses Stücks ist eine Arbeit der Aufklärung, gegen das Vergessen“ meinte Tielsch. Prominenz aus der Film- und Theaterwelt war auf der Premierenparty zu sehen, ebenso wie die Enkelin des großen österreichischen Psychiaters Viktor Frankl, der das Leid der KZ-Insassen in „Trotzdem Ja zum Leben sagen“ analysiert hat.
Nach der gelungenen Premiere im Theaterlabor weitere Vorstellungstermine:
Samstag, 23. Juni
Samstag, 30. Juni
Samstag, 13. Oktober
Samstag 20. Oktober
Samstag 27. Oktober
jeweils um 19 Uhr 30 im Theaterlabor






