(openPR) Zwei Jahre Recherche, viele Gespräche und die Durchsicht einer Flut von zugesandten Unterlagen haben zu dem Ergebnis des neuen Buches „Pharma-Mafia – Ärzte und Patienten im Würgegriff der Arzneimittelindustrie“ von Dr. h.c. Peter Echevers H. geführt. Etlichen Hürden wurden ihm in den Weg gelegt, bis es schließlich nun doch möglich gemacht wurde, das Buch zu veröffentlichen – wenn auch zunächst nur als E-Book. In dem Buch wird überdeutlich, wie sich ein ganzer Industriezweig von unserer Geburt an um „unsere Gesundheit sorgt“ bzw. alles tut, damit es erst gar nicht so weit kommt. An gesunden Menschen verdienen weder Ärzte noch die Pharma-Industrie. Es gilt also, auf jedem erdenklichen Weg, die Klientel zu vergrößern. Wie glaubwürdig sind die Bekanntmachungen über neue Krankheiten, wie nützlich oder lebensgefährlich sind die neuen Impfungen? Was ist von Medikamenten zu halten, die althergebrachte ersetzen sollen? Geht es noch um den Patienten oder geht es ausschließlich darum, die Gier der großen Konzerne zu befriedigen, egal mit welchen Mitteln? Schonungslos, drastisch und eine Realität aufzeigend, die keiner wahr haben will. Erfundene Seuchen, gefälschte Statistiken – nie zum Wohle des Kranken, aber immer zum Besten der Aktionäre und Pharma-Manager. Erste Kommentare sagen: „Allein wenn man die Kapitelüberschriften liest, möchte man gar nicht wahrhaben, was dahinter steckt.“ Der Patient ist den kriminellen Machenschaften der Pharma-Mafia hoffnungslos ausgeliefert und alles was Gerichte gegen die weltumspannenden Großkonzerne tun können, sind Geldbußen aufzuerlegen, die dann aus der Portokasse bezahlt werden, denn letztlich verantwortlich ist niemand, weder beteiligte Forscher sind greifbar oder namentlich bekannt, noch kann man einen ganzen Vorstand ins Gefängnis stecken. Wie kann diesem willkürlichen Treiben ein Ende gesetzt werden? Nur der aufgeklärte Patient hat die Möglichkeit, sich gegen sinnlose Therapien, überteuerte und nutzlose Medikamente, krankmachende Impfungen und bewusst hervorgerufene Tablettenabhängigkeit zur Wehr zu setzen. Für diesen Patienten ist das Buch geschrieben, also für jeden von uns.










