(openPR) Köln, 10.10.2014 „Ach, was machen Sie denn im Rentendasein alles Schönes?“, wird Anna Maria Kuppe häufig gefragt. „Nun kann ich endlich kreativ sein“, ist spontan ihre Antwort, denn sie ist unter die Autoren gegangen. Nachdem Anna Maria Kuppe über 40 Jahre in der Buchhaltung tätig war, ist das Schreiben von Büchern ein angenehmes Pendant zum ehemaligen Zahlenalltag. Am liebsten schreibt die Newcomerin in der Autorenwelt Geschichten von ihren beiden Katern, die inzwischen schon verstorben sind. Die süßen Weggefährten haben ihr soviel Freude bereitet, dass sie die beiden nun in ihren Büchern weiterleben lässt. „Damit möchte ich gerne Kinderherzen und Katzenliebhaber erfreuen“, sagt Anna Maria Kuppe. In ihrem Erstlingswerk „Der Rabauke und die Biene“ erzählt die Autorin aus Sicht der beiden Kater, was sie so alles in ihrem liebevollen Zuhause erlebt haben. „Unser David wurde immer Rabauke genannt, weil er ein kleiner Schelm war. Und unser Dennis bekam unter anderem den Kosenamen Biene.“ Anna Maria Kuppe spricht gerne über ihre Lieblinge, die ihr sehr viel Liebe gaben. „Die Erfahrung mit Tieren und die große Liebe der beiden möchte ich nicht missen.“ Der Autorin wird es ganz warm ums Herz, wenn sie von ihren Katern erzählt. So entschied sie sich, weiter über die beiden geliebten Kater zu schreiben und es entstand das Buch „Rabauke und Biene auf Entdeckungstour …durch die Welt“. Eine lustige Idee, denn dort bereisen die beiden in ihren Träumen die Welt. „Kinder können zum Beispiel spielerisch mit kleinen Geschichten etwas über die Länder erfahren“, so die Autorin. Das Schreiben macht Anna Maria Kuppe mittlerweile so viel Spaß, dass sie sich auch an ihren Debütroman „Tage sind vergänglich …die Liebe nicht“ wagte. Gerne lässt die Autorin sich frischen Wind von der Küste um die Nase wehen und wurde inspiriert, eine Familiengeschichte entstehen zu lassen, die an der französischen Atlantikküste spielt.
Man darf gespannt sein, welches Werk demnächst entsteht. „Kleine Fans haben schon nach der Fortsetzung der Geschichten vom Rabauken und der Biene gefragt“, erzählt Anna Maria Kuppe voller Stolz. Lassen wir uns überraschen.













