(openPR) Berufsunfähigkeitsversicherung für Krankenschwestern
Neben den klassischen Tätigkeiten, wie die medizinischen und hygienischen Grundversorgungen der stationären Patienten, gehört auch die Vorbereitung und die Assistenz bei ärztlichen Eingriffen zum Berufsfeld der Krankenschwester. Wenn man sich die Statistiken ansieht, so scheidet jeder 5. Arbeitnehmer oder Angestellter wegen einer Berufsunfähigkeit vorzeitig aus dem Beruf aus. Bei Krankenschwestern erhöht sich das Risiko durch physische Belastungen, Rückenleiden, Schichtdienste, Überforderungen und vieles mehr und zwingen Angestellte im Pflegewesen zum vorzeitigen Ausscheiden aus dem Beruf. Personen, die in ihrem Beruf schwere körperliche und physische Belastungen haben, sollten auf lange Sicht hin einer Berufsunfähigkeit vorbeugen. Die Zukunft sollte bei diesem anstrengenden Berufsbild die Vorsorge im Blick haben.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung für Krankenschwestern sollte ein Muss sein
Einer Krankenschwester wird empfohlen sich nicht nur um die Pflege der Patienten zu kümmern, sondern auch die eigene Vorsorge nicht aus den Augen zu verlieren. Der Beruf der Krankenschwester hat ein erhöhtes Berufsunfähigkeitsrisiko. Statistiken zufolge werden vier von zehn Krankenschwestern vor dem Eintritt in das Rentenleben berufsunfähig. Da die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente wegen der Reform 2001 praktisch abgeschafft wurde, ist die Höhe der Leistungen, als auch die Bedingungen nachteilig für alle gesetzlich Versicherten geändert worden. Das gilt für alle Menschen die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind. Aus dieser prekären Situation heraus, sollte die finanzielle Zukunft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Krankenschwestern abgesichert werden. Wer keine Änderung des Lebensstandards möchte, wenn ihn die Berufsunfähigkeit trifft, sollte die Versorgungslücke mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Krankenschwestern abschließen. Damit die Beiträge nicht zu hoch ausfallen und das sie bezahlt werden können, sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Krankenschwestern so früh als möglich abgeschlossen werden. Je jünger und je gesünder die Versicherte ist, desto günstiger sind die Beiträge.
Auf das Kleingedruckte achten
Zu der normalen Absicherung der Berufsunfähigkeitsversicherung für Krankenschwestern sollte an erster Stelle die Infektionsklausel stehen. Das bedeutet, wenn der Fall eines Berufsverbotes wegen einer Infektion eintritt, kann eine Behörde ein Berufsverbot verhängen. Nicht jeder Versicherungsanbieter hat diese Klausel automatisch verankert. Ein Berufsverbot, das wegen einer Infektion länger als ein halbes Jahr anhält, so kann eine Krankenschwester die Inanspruchnahme der Berufsunfähigkeitsrente beantragen.
Ein weiterer Punkt ist die abstrakte Verweisung. Kann zum Beispiel eine Krankenschwester wegen einem Rückenleiden den Beruf der Pflegerin nicht mehr ausüben, könnte aber noch eine Beschäftigung als Aushilfstätigkeit im Supermarkt annehmen, dann besteht kein Anspruch auf die Berufsunfähigkeitsrente.
Absichern mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung
Eine Berufsunfähigkeit wird von einem Arzt festgestellt. Stellt er fest, dass der zurzeit ausübende Beruf für einen sechsmonatigen Zeitraum zu 50% nicht mehr ausgeübt werden kann, dann besteht Berufsunfähigkeit. Es gibt Versicherungsanbieter die bis zu fünf Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Beruf, die zuletzt durchgeführte Tätigkeit zur Prüfung auf Berufsunfähigkeit vornehmen. Versicherte erhalten selbst nach einer Auszeit aus dem Beruf eine Leistung von der Berufsunfähigkeitsversicherung.
Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung für Krankenschwestern eine Versicherung mit mehr Flexibilität erhält. Es kann immer wieder einmal passieren, dass ein finanzieller Engpass auftritt. Viele Versicherungsanbieter bieten den Versicherten dann eine Stundung von bis zu zwei Jahren an. Die Beiträge können dann späterhin zurückgezahlt werden. Allerdings müssen die Beiträge bereits zwei Jahre bezahlt worden sein.
Manchmal hat eine Krankenschwester die von einer Berufsunfähigkeit betroffen ist, nur Anspruch auf Erwerbsminderungsrente. Selbst die volle Erwerbsminderungsrente zahlt nur 30 % des letzten Bruttoeinkommens. Da die Finanzlage in den Pflegeberufen nicht allzu rosig aussieht, kann solch eine Situation ohne Berufsunfähigkeitsversicherung eine finanzielle Notlage bringen.
Weitere Informationen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung inklusive der Möglichkeit zur Durchführung einer Risikovoranfrage finden Sie bei der auf Berufsunfähigkeitsversicherung spezialisierten Versicherungsagentur http://www.karn.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-krankenschwester.html








