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Strategie 2025: FH Burgenland auf Schiene

08.10.201419:46 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Eisenstadt/Pinkafeld, 8.10.2014 – Das Studienangebot ist um 25% gewachsen, eine Höchstzahl von 1.822 Studierenden lernt in diesem Semester an der FH und insgesamt 52 Forschungsprojekte werden derzeit durchgeführt: Viele strategische Schritte haben in den vergangenen 21 Jahren dazu beigetragen, dass die FH heute auf einem festen Fundament steht und mit der nötigen Zugkraft die Herausforderungen der Zukunft anpacken kann. Als Leitlinie dient dafür die neu entwickelte „Strategie 2025“. Die Ziele sind die Erweiterung des Studienangebots, ein gut ausgewogenes Betreuungsverhältnis mit moderner Lehre für die Studierenden und die Erfüllung des Forschungsauftrages. Von der Bundesregierung fordert die Fachhochschule mehr Ausbildungsplätze, die Abgeltung der Teuerung und Mittel für die Forschung.



Bieler: Weichen für die nächsten 10 Jahre sind gestellt
„Die Fachhochschule ist zu einem Kristallisationspunkt für moderne Lehre und Internationalität sowie einem wichtigen Impulsgeber für die Zukunftschancen junger Menschen geworden. Mit der Strategie 2025 sind nun die Weichen für die nächsten 10 Jahre gestellt, um den weiteren erfolgreichen Ausbau zu sichern“, sagt Wissenschafts-Landesrat Helmut Bieler. Neben den mittlerweile 20 Studiengängen engagiere sich die FH Burgenland mit ihren drei Tochtergesellschaften in der akademischen Weiterbildung, in der beruflichen Qualifikation des öffentlichen Bereichs im Burgenland sowie in der Forschung. Daher gelte es, breite Entfaltungsmöglichkeiten sicherzustellen: „Derzeit wird an 52 Forschungsprojekten mit einem Volumen von über fünf Mio. Euro gearbeitet. Diesen Aufwärtstrend gilt es abzusichern“, so Bieler.

Liegenfeld: Wissenschaftlicher Input für Burgenländischen Feinkostladen
„Wir sind mit der Entwicklung unserer Fachhochschule sehr zufrieden. Sie hat mit einem großarti-gen Wachstum aufhorchen lassen und braucht keinen Vergleich zu scheuen“, ist Landesrat Andreas Liegenfeld, Gesellschaftervertreter in der FH Burgenland, überzeugt. Das habe deutlich positive Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Die erfolgreichen Bemühungen im Bereich des Weins können als Vorzeigebeispiel für andere Zweige dienen, in denen es gute Chance für die heimischen Wirtschaftstreibenden gibt. So wünsche sich Liegenfeld „eine Einbindung der FH in die Bemühungen um den Aufbau des burgenländischen Feinkostladens. Dabei sollten Experten der Fachhochschule an den Forschungsaufgaben mitarbeiten und in die Markenpositionierung involviert sein.“

Pehm: FH ist Zukunftserweiterer & Wachstumsbeschleuniger
„Wir verfolgen mit der Strategie 2025 ganz klar drei Ziele: die Erweiterungen des Studienange-bots, ein gut ausgewogenes Betreuungsverhältnis für unsere Studierenden und die Erfüllung unseres Forschungsauftrages“, bringt es FH-Geschäftsführer Georg Pehm auf den Punkt. Dafür sei man schon sehr gut auf Kurs, dennoch brauche es neben der guten Unterstützung des Landes Burgenland, das die Infrastruktur bereitstellt und einige Studiengänge finanziert, auch den Beitrag der Bundesregierung: „Ich möchte wiederum nachdrücklich unsere Forderung nach mehr Studienplätzen, einer Basisförderung für Forschungsaktivitäten und einer Abgeltung der Teuerung aussprechen“, unterstreicht Pehm. So sei beispielsweise die Aufstockung der Studienplätze um nur 10 Plätze für dieses Studienjahr „auf vollkommenes Unverständnis gestoßen“. Zudem brauche die Fachhochschule „mehr Luft für die Forschung, um weiterhin die Drehscheibe für Forschung und damit eine wirkungsvolle Triebfeder für Wachstum im Burgenland zu bleiben.“ Heute sei das Burgenland in der Forschungsförderung von Hochschulen klar benachteiligt.

Wiesler: Infrastruktur am neuesten Stand
„Damit die Strategie 2025 greifen kann, braucht es eine top-moderne Infrastruktur an der FH Burgenland. Wir haben dafür im letzten Jahr das gesamte IT-System mit einer neuen Server-Architektur aufgerüstet, in ein leistungsfähiges WLAN investiert, das auch den elektronischen Bedürfnisse vieler künftiger Studierender gerecht werden kann, und durchgehend einheitliche Prozesse geschaffen“, informiert FH-Geschäftsführer Josef Wiesler, in dessen Kompetenzbereich an der FH Burgenland diese Aufgaben fallen. Den Studierenden stehe zudem ab sofort ein zentral organisiertes Service Center als Anlaufstelle für Fragen zur Studienorganisation zur Verfügung. „Wir haben die Voraussetzungen für ein weiteres Wachstum geschaffen und starten nun ein Entwicklungsprojekt für die beiden Standorte Eisenstadt und Pinkafeld“, so Wiesler.

Hanreich: Höchste Qualität unabhängig bestätigt
„Die FH Burgenland zeichnet sich durch ein sehr hohes Qualitätsniveau aus“, berichtet FH-Rektor Gernot Hanreich: „Das wurde nun in einer unabhängigen Prüfung durch internationale Experten nach dem Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz bestätigt. Mit diesem sogenannten Audit haben wir das Qualitätszertifikat durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria erhalten.“ Mit diesem Selbstbewusstsein gehe man nun in die Zukunft: Die bestehenden Studiengänge würden laufend evaluiert und ihre Inhalte am aktuellen Stand der Wissenschaft und Praxis ausgerichtet, damit vom kostenlosen Vorbereitungslehrgang für Bachelor-Studienanfänger bis hin zum internationalen Joint-Venture-PhD-Programm ausgezeichnete Lehre stattfinde.

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