(openPR) Es vergeht kaum ein Tag, an dem man niemanden mit einem Fahrrad sieht. Tatsächlich konnte sich das Fahrrad zu dem beliebtesten nicht motorisierten Fortbewegungsmittel entwickeln. Aufgrund dieser Beliebtheit wurden immer mehr Modelle entwickelt, sodass nun das Trekkingrad der absolute Verkaufsschlager ist. Leider ist das Sortiment zu groß, um es selbstständig zu überblicken.
Unterstützung gesucht
Nicht umsonst interessieren sich so viele Menschen für Trekkingräder. Immerhin vereinen sie die besten Eigenschaften von Mountainbikes und Rennrädern und sind somit sowohl tauglich für die Stadt als auch fürs Gelände. Doch worauf soll man bei der Auswahl eines Trekkingrads achten? Es gibt verschiedene Kriterien, die ausschlaggebend sind. Wer sich vorab gründlich informieren will, sollte zunächst das Internet befragen. Dort finden sich Seiten wie www.trekkingrad-test.de, wo kostenlose Testberichte veröffentlicht werden.
Die Testberichte haben einen ganz klaren Vorteil.
Sie operieren völlig unabhängig von jeglichen Herstellern, was es ihnen ermöglicht, neutrale Wertungen zu treffen und den Kunden daher objektiv zu informieren. Gerade im Hinblick auf Trekkingräder gibt es gravierende Unterschiede in der qualitativen Umsetzung einzelner Marken. Manche Modelle werden zwar günstig angeboten, doch sind ebenso hochwertig wie teurere Konkurrenzprodukte. Um sich hier nicht zu verstricken, lohnt sich ein Blick in die Testberichte, wodurch man den Markt wesentlich besser einschätzen kann.
Das richtige Vorgehen
Es ist gar nicht so schwer, ein hochwertiges und gleichzeitig preiswertes Trekkingrad zu erwerben. Dazu muss man sich lediglich von kompetenten Testberichten helfen lassen. Im Prinzip folgt man einem festen Ablauf, dessen Ziel es ist, einen sorgfältigen Vergleich durchzuführen und einen Favoriten auszuwählen:
• eigene Vorstellungen definieren
• Vergleich anhand von Testberichten durchführen
• Favoriten finden









