(openPR) Mönchengladbach im März 2006 – Kein Kind und auch kaum ein Erwachsener kommt an dem hierzulande wohl beliebtesten Brettspiel vorbei. Nun bringt der Mönchengladbacher Publisher rondomedia eine gelungene und vor allem lustige digitale Variante des Spielehits auf CD-ROM.
„Don’t get angry! 2“ heißt das Game, in dem man - entweder mit bis zu drei „menschlichen“ Mitspielern oder aber alleine gegen ausgesprochen gewitzte Computergegner – in einem gnadenlosen Match sein Glück auf die Probe stellen kann.
Die Würfel sind gefallen - ärgern viermal anders!
Die Regeln sind hinlänglich bekannt. Wer als Erster seine vier Figuren ins Ziel gebracht hat, hat gewonnen. Bis dahin heißt es, taktisch agieren und vor allem Glück haben.
Das Spiel präsentiert sich in attraktiver 3D-Grafik. Skurrile, quasselnde Figuren, witzige Gimmicks und originelle Extrawaffen sorgen für das etwas andere Feeling beim Spiel.
Vier verschiedene Feld-Layouts, etliche originelle Brett-Designs sowie unterschiedliche 3D-Szenarien stehen zur Verfügung. Ob edles Marmor-Spielbrett in der kindgerechten Sandkiste oder aber psychedelisches Regenbogen-Brett im lauschigen Park – diese und viele weitere Varianten sorgen für genügend Abwechslung.
Explosive Action und der „Käfig des Wahnsinns“
Das Besondere an „Don’t get angry! 2“ sind die Spezial-Effekte. Überall lauern Gags.
So katapultieren hinterlistige Sprungfedern die Spielfigur entweder vor oder zurück – oder erst mal über das ganze Spielfeld. Gefährliche Explosivgürtel können zwar strategisch gesehen von Nutzen sein, wenn die Anzahl der Gegner allzu übermächtig wird. Doch Vorsicht - kommt das Utensil nämlich tatsächlich zum Einsatz, so sprengt man auch sich selbst in die Luft.
Lähmende Schlafpillen werden zur Valiumfalle, kraftspendende Vitamincocktails lassen die Figur außer Rand und Band geraten…. was manchmal hilfreich ist, hin und wieder jedoch auch von großem Nachteil sein kann.
Berüchtigt sind ferner die „Käfige des Wahnsinns“, die manchmal zur überraschenden Wendung führen.
„Don’t get angry! 2“ ist eine wirklich gelungene PC-Umsetzung des Brettspiels mit vielen, abwechslungsreichen Effekten, die nicht nur Familien, sondern auch Einzelkämpfern und Freizeit-Helden den gesuchten Thrill bietet.
Systemvoraussetzungen:
Athlon- / Pentium III- oder vergleichbarer Prozessor mit 1 GHz, Windows 98SE/NT/2000/XP, 128 MB RAM, 32 MB 3D-Grafikkarte, 16-Bit Soundkarte, CD-ROM-/DVD-Laufwerk, DirectX 9.0 kompatible Hardware






