(openPR) Unter dem Titel »Viens! La flute invisible soupire« steht Französische Kammermusik der Spätromantik auf dem überaus reizvollen Programm des Trios (Christina Kühne, Sopran, Jana Mosemann, Flöte &
Thomas Hinz, Klavier), das mit einer eher ungewöhnlichen Besetzung überrascht. Ein Konzert, dass sich ganz der spätromantischen,oft melancholisch anmutenden Klangwelt widmet.
Kammermusik der feinsten Art zum Beginn der Konzertsaison 2014/15. Zu hören sind Originalwerke u. a. von M. Ravel, G. Fauré, A. Caplet und A. Roussel.
Pro Musica Eichstätt
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Über das Unternehmen
Was 1983 mit fünf Abonnenten und einem Konzert der Pianistin Bozena Steinerová begann, ist mittlerweile aus dem Eichstätter Kulturleben nicht mehr wegzudenkender Kammermusikzyklus. In den letzten 30 Jahren waren viele international renommierte Künstler wie die Pianisten Josef Bulva, Igor & Renata Ardasev, Elfrun Gabriel, Elena Nesterenko, Monika Mauch, Christoph Hammer oder das Prazak Quartett, das Mährische Quartett aus Brünn sowie ihre Quartettkollegen der Bamberger Symphoniker und des Gewandhausorchesters Leipzig zu Gast bei Pro Musica Eichstätt. Auch der Bassist Franz Hawlata, sowie der legendäre Gitarrist Eliot Fisk war mehrmals in der Konzertreihe zu hören. Einige Künstler wie der Pianist Norman Shetler, der Gitarrist Hubert Käppel, die Cellisten Karlheinz Busch und Michal Kanka zählen inzwischen zu gern gehörten Stammgästen. Die Auswahl der Künstler durch den künstlerischen Leiter und Veranstalter Andreas Meixner garantiert ein qualitätvolles und abwechslungsreiches Programm, welches der Bayerische Rundfunk durch einige Konzertmitschnitte für die Nachwelt festhielt.