(openPR) In immer mehr Schulen und Bildungseinrichtungen gibt es heute keinen klassischen Computerraum mehr. Der Computerunterricht und Seminare werden an Notebooks durchgeführt. Dabei sprechen mehrere grundlegende Faktoren gegen einen Einsatz von Laptops im Computerunterricht:
1. Der Faktor Ergonomie: Notebooks mögen leise, platz- und stromsparend sein, und sie unterscheiden sich leistungsmäßig heutzutage nicht mehr von Desktop-Rechnern. Notebooks verleiten allerdings mehr als traditionelle Computerarbeitsplätze gerade aufgrund ihrer geringen Größe zu falscher Sitzhaltung. Rückenschmerzen, Augenbrennen, Muskel- und Gelenkschmerzen und anderen unerfreuliche Dingen. Damit einher gehen psychisches Unwohlsein durch Schmerz, und letztendlich geringere Produktivität. Gerade im Computerunterricht sprechen diese negativen Erscheinungen eindeutig gegen den Einsatz von Laptops!
2. Fehlender Diebstahlschutz: Notebooks sind aufgrund ihrer kompakten Bauweise ein äußerst beliebtes Diebstahlobjekt. Schon unzählige Male sind sie von Langfingern aus Unterrichtsräumen entwendet worden.
3. Der Preisfaktor: Nach wie vor sind Desktop-Rechner preisgünstiger als Notebooks.
Das Unternehmen ADION hat spezielle, multifunktionale Möbel entwickelt, die aus normalen Unterrichtsräumen im Nu Computerräume machen. Die Hardware ist dabei versteckt unter der Tischplatte angebracht. Der Computermonitor befindet sich entweder unter einer Glasplatte oder per VESA-Halterung an einer Schwenkplatte angebracht, die man je nach Bedarf auf- und zuklappen kann.
Die Tatsache, dass die Hardware fest im Tisch integriert ist, macht es Dieben weit schwerer sie zu entwenden.
Vor allem aber sorgen die Computermöbel von ADION für ein entspanntes, leistungsfähiges und gesundes Arbeiten und Lernen am PC, da der ADION Bildschirmarbeitsplatz eine konsequente Umsetzung ergonomischer Erfordernisse darstellt.













